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Weitere GroKo-Einigungen Mütterrente kostet 3,4 Milliarden Euro

CDU, CSU und SPD haben in den Koalitionsverhandlungen weitere Ergebnisse erzielt. Vor allem die Einigungen bei der Rente werden teuer.
01.02.2018 - 19:00 Uhr
Während die Union und die SPD die Einigung auf ein Rentenpaket als Meilenstein der Rentenpolitik feiern, ist die Opposition empört. Quelle: dpa
Mütterrente

Während die Union und die SPD die Einigung auf ein Rentenpaket als Meilenstein der Rentenpolitik feiern, ist die Opposition empört.

(Foto: dpa)

Berlin Union und SPD sehen in ihrer Einigung auf ein Rentenpaket einen Meilenstein in der Rentenpolitik. Unisono verteidigten am Donnerstag die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles und die Vertreter der Union, Karl-Josef Laumann (CDU) und Barbara Stamm (CSU), den Kompromiss. Er bringt den Beitragszahlern aber vor allem dauerhaft neue Kosten.

Denn 3,4 Milliarden Euro soll der geplante Ausbau der Mütterrente die Rentenversicherung kosten, pro Jahr. Diese Belastung ist dauerhaft. Dagegen wird das heute erreichte Rentenniveau von 48 Prozent nur bis 2025 garantiert. Und der Beitragssatz soll bis dahin nicht über 22 Prozent steigen. Über die Zeit danach soll eine Rentenkommission entscheiden.

Die Opposition ist empört. „Die Große Koalition betreibt in der Rentenpolitik mal wieder Publikumstäuschung im großen Stil“, sagte der Rentenexperte der Grünen, Markus Kurth. Sie verspreche einerseits eine stabile Rentenentwicklung bis zum Jahr 2025, tue aber alles, um die langfristige Stabilität des Rentenniveaus zu unterhöhlen.

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