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Premium Weltkarte des Wasserstoffs Aus diesen Ländern könnte Deutschland künftig Wasserstoff beziehen

Wasserstoff ist auf dem Weg zur Klimaneutralität unverzichtbar. Doch Deutschland kann den Bedarf nicht allein decken. Welche Länder noch als Lieferanten in Betracht kommen.
23.12.2020 - 18:17 Uhr
Nirgends sind die Bedingungen für die Stromproduktion mittels Photovoltaik besser. Zugleich ist die Atacama-Wüste Zentrum der Lithium-Gewinnung. Quelle: Reuters
Atacama-Wüste

Nirgends sind die Bedingungen für die Stromproduktion mittels Photovoltaik besser. Zugleich ist die Atacama-Wüste Zentrum der Lithium-Gewinnung.

(Foto: Reuters)

Berlin Grüner Wasserstoff gilt als der „Champagner der Energiewende“: Er ist knapp und begehrt. Hergestellt wird er mittels Strom aus erneuerbaren Quellen durch Elektrolyse. Doch weil in einem dicht besiedelten Industriestaat wie Deutschland die Flächen für den Bau von Windparks und Photovoltaikanlagen begrenzt sind, sind Partnerländer gefragt – mit reichlich Fläche, viel Sonne und Wind.

Die Mengen an grünem Wasserstoff, die Deutschland aus dem Ausland wird importieren müssen, sind enorm. Experten schätzen, dass Deutschland höchstens 30 Prozent des Bedarfs mit der Wasserstoffelektrolyse im Inland wird decken können. Der Rest muss aus dem Ausland eingeführt werden.

Der Aufbau von Wasserstoffpartnerschaften ist daher zentraler Bestandteil der von der Bundesregierung im Juni beschlossenen Nationalen Wasserstoffstrategie. Das ebenfalls im Juni verabschiedete Konjunkturpaket hält allein zwei Milliarden Euro für den Aufbau von Wasserstoffpartnerschaften bereit.

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