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Weniger Zugfernverkehr Einbruch im Fernverkehr der Bahn

Die Fahrgastzahlen im Fernverkehr der Bahn sind deutlich eingebrochen: Von Januar bis September 2003 wurden in Deutschland 86 Millionen Passagiere gezählt, das sind 10,9 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte.

HB WIESBADEN. Die Deutsche Bahn hatte bereits im Laufe des vergangenen Jahres auf den Einbruch im Fernverkehr reagiert und ihr neues Preissystem wieder geändert.

Insgesamt transportierten öffentliche Verkehrsmittel wie Busse und Bahnen aber mehr Fahrgäste. Rund 7,48 Milliarden Fahrgäste und damit 1,9 Prozent mehr hätten die Angebote des öffentlichen Verkehrs auf Straßen und Schienen genutzt, erklärte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden. Im Linienverkehr mit Bussen und Straßenbahnen habe sich die Zahl der Fahrgäste um zwei Prozent erhöht, im Eisenbahnpersonenverkehr um 1,7 Prozent.

Die Beförderungsleistung, die sich aus der Anzahl der Fahrgäste und den Fahrstrecken errechnet, erhöhte sich im Linienverkehr auf der Straße in den ersten drei Quartalen 2003 um 1,6 Prozent auf 38,8 Mrd. Personenkilometer. Während der Nahverkehr mit Eisenbahnen um 5,4 Prozent zulegte, sank im Zugfernverkehr die Beförderungsleistung um gut sechs Prozent.

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