Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Wirtschaftsbericht IWF beklagt Ungerechtigkeit in Deutschland

Der IWF moniert in seinem Bericht vor allem die zu hohe Belastung unterer Einkommen – unerwartete Schützenhilfe für Martin Schulz, der für mehr Gerechtigkeit eintritt. Doch nicht alle Vorschläge dürften der SPD gefallen.
Der Deutschland-Bericht des IWF könnte in Teilen auch aus dem SPD-Wahlprogramm stammen. Quelle: dpa
Bettler in Stuttgart

Der Deutschland-Bericht des IWF könnte in Teilen auch aus dem SPD-Wahlprogramm stammen.

(Foto: dpa)

Berlin Als Martin Schulz (SPD) Montagmittag den großen Saal der Berliner Handelskammer betritt, regt sich keine Hand, die Manager bereiten dem SPD-Kanzlerkandidaten einen kühlen Empfang. Doch ihre Sorgen seien unbegründet, sagt der Sozialdemokrat. Eine von ihm geführte Regierung werde „ökonomische Vernunft walten lassen“. Klar sei aber auch: Das Land müsse gerechter werden, das sei im Interesse der Wirtschaft. „Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen“ gefährde die Zukunftschancen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Wirtschaftsbericht - IWF beklagt Ungerechtigkeit in Deutschland

Serviceangebote