Wirtschaftsentwürfe von Schäuble und Gabriel Wenn Minister um jedes Wort ringen

Wolfgang Schäuble fand am Jahreswirtschaftsbericht von Sigmar Gabriel zunächst wenig Gefallen. Folge: Der Finanzminister zerpflückte den Entwurf aus dem Wirtschaftsministerium gnadenlos. Hier seine Änderungen.
Update: 25.01.2017 - 14:23 Uhr
In vielen Punkten uneins: Wolfgang Schäuble und Sigmar Gabriel (r.). Quelle: AFP
Jahreswirtschaftsbericht

In vielen Punkten uneins: Wolfgang Schäuble und Sigmar Gabriel (r.).

(Foto: AFP)

Der Wirtschaftsminister hat der Öffentlichkeit den Jahreswirtschaftsbericht der Regierung samt Wachstumserwartung präsentiert. So sagt die Bundesregierung für dieses Jahr einen Job-Rekord voraus. Die Zahl der Erwerbstätigen werde sich nochmals um 320 000 auf mehr als 43,8 Millionen Menschen erhöhen. Die Arbeitslosenquote dürfte sich bei 6 Prozent stabilisieren. Die deutsche Wirtschaft werde 2017 um 1,4 Prozent zulegen. 2016 war die Wirtschaftsleistung noch um 1,9 Prozent gestiegen. Der Rückgang in diesem Jahr lasse sich zum großen Teil auf eine geringere Zahl von Arbeitstagen zurückführen. Bereinigt um diesen Effekt betrage das Konjunkturplus 1,6 Prozent.

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