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Premium Wirtschaftsinstitut Machtkämpfe und Abgänge – DIW-Chef Marcel Fratzscher steht unter Druck

Der DIW-Präsident bekommt intern heftige Kritik. Mitarbeiter sehen die Zukunft der einzigartigen Daten-Forschungsabteilung SOEP gefährdet – auch wegen Fratzschers Verhalten.
28.06.2021 - 12:51 Uhr
Die Kritik und die Berichterstattung hält Fratzscher für eine „Kampagne“. Quelle: dpa
Marcel Fratzscher

Die Kritik und die Berichterstattung hält Fratzscher für eine „Kampagne“.

(Foto: dpa)

Berlin Im vergangenen Sommer ist dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ein echter Coup gelungen. Das Wirtschaftsinstitut hat in einer Studie das Vermögen in Deutschland neu vermessen. Die Vermögensungleichheit ist demnach viel höher als bisher bekannt. Zutage gefördert hat diese Erkenntnis das Sozio-oekonomische Panel (SOEP), eine Daten-Forschungsabteilung mit rund 60 Mitarbeitern, die am DIW angesiedelt, aber eigenständig ist.

Das Panel ist nicht nur ein einzigartiger Datenschatz in Deutschland, sondern sogar weltweit. Seit 1984 befragt das SOEP dieselben Personen und Familien nach Einkommen, Gewohnheiten und anderen Lebensumständen. Mit den Daten arbeiten ganze Generationen von Forschern in verschiedenen Wissenschaftsgebieten.

Als DIW-Präsident Marcel Fratzscher vergangenen Dienstag in einer Hausversammlung seinen Mitarbeitern offenbarte, wie es um das SOEP steht, mussten viele Forscher am Institut schlucken. Das Panel stecke in Finanzproblemen, erklärte Fratzscher ihnen. Das DIW arbeite an einer Lösung, hieß es.

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