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Wissenschaftlicher Beirat Experten raten zu Brexit in Häppchen

Der Abschluss eines Freihandelsabkommens zwischen Großbritannien und der EU könnte zwei Jahre dauern. Der Wissenschaftliche Beirat des Wirtschaftsministeriums ist deshalb für eine Übergangslösung beim Brexit.
Großbritannien ist der drittgrößte Abnehmer deutscher Waren weltweit. Quelle: dpa
Big Ben in London

Großbritannien ist der drittgrößte Abnehmer deutscher Waren weltweit.

(Foto: dpa)

Berlin Der Wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums plädiert für die Zeit nach dem Brexit für den raschen Abschluss eines Freihandelsabkommens mit Großbritannien. Weil der Abschluss eines solchen Abkommens aber länger als die zwei Jahre dauern wird, in denen der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union vollzogen sein soll, raten die Experten in einem Brief an Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) zu einer Zwischenlösung. So könnten die Unternehmen sich auf einen gleitenden Übergang einstellen und unnötige Störungen des Handels vermeiden. Gleichzeitig mit dem EU-Austritt soll Großbritannien demnach in die Freihandelszone Efta und gegebenenfalls in den Europäischen Wirtschaftsraum EWR eintreten.

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