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Wulffs Rücktritt Die Reaktionen im Netz

Bundespräsident Christian Wulff war und ist in den sozialen Medien ein großes (Leid-)Thema. Wir dokumentieren die Reaktionen bei Twitter, Facebook und in der Blogosphäre auf die Erklärung des Bundespräsidenten.
17.02.2012 - 10:22 Uhr 3 Kommentare
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    3 Kommentare zu "Wulffs Rücktritt: Die Reaktionen im Netz"

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    • Da sieht man mal wieder, wie Medien einen Menschen zerstören können. Von Anfang an wurde alles massiv hochgeputscht und artete in endlose Hetzkampagnien aus. Her Wulff hat sich nach dem Gesetz nicht schuldig gemacht, er hat niemandem geschadet, hat seinen Job gern und sehr gut ausgeübt, Man hat ihn jejagt und in die Ecke gedrückt, so daß er überhaupt keine Wahl hatte. Es tut mir wirklich leid, daß er nun zurücktreten mußte. Statt über Wulff hätte die Presse lieber mal über unsere hochgradig kriminelle Regierung berichten sollen, wie die uns belügt, verrät, beklaut und verkauft. Mehrere von diesen Politikern gehörten schon längst vor Gericht gestellt und in den Knast geschickt. Sie haben vorsätzlich gegen diverse Gesetze verstoßen und unserem Land den größtmöglichen Schaden zugefügt, der nie wieder behoben werden kann. Das alles nur aus Egoismus, Fanatismus, Profilierungssucht und Machtstreben. Und da bekommt Frau Merkel auch noch so gute Umfrageergebnisse. Ich fasse es nicht. Da sieht man wieder mal, wie die Medien manipulieren können. Alles Lügner und Heuchler.

    • Das Amt des Bundespräsidenten ist völlig überflüssig.
      Ich finde das Deutsche Volk sollte sich geschlossen gegen einen Neuen etscheiden.
      Lass uns abstimmen.

    • Schröder als Bundespräsident---------------

      Na da können wir doch richtig froh sein, dass wir noch echte Freunde der Notenbanken haben:

      ---- HB Artikel -----


      Ex-Kanzler beim Dinner
      Die Londoner City feiert Gerhard Schröder


      Während die SPD einen Wahlkampf gegen die Banken plant, tingelt Gerhard Schröder durch die Londoner City. Der Ex-Kanzler und frühere SPD-Chef erntet in der Finanzgemeinde großen Applaus.





      LondonDer Rahmen für die Rede war eines Elder Statesman würdig. Dunkle, holzgetäfelte Wände mit den Wappen Londoner Kaufleute, Ölporträts, Kronleuchter und Bleiglasfenster schmücken die Banketthalle der Eisenhändlergilde in der Londoner City, deren Tradition bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Am Kopf der Tafel, vor einer beleuchteten Prachtvitrine mit wuchtigen Silbertellern und Pokalen, sprach Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder gestern Abend vor rund 150 handverlesenen, festlich gekleideten Gästen aus der Finanzbranche, der Politik und Vertretern deutsch-britischer Organisationen.

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