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Ist die EU eine „neoliberale, militaristische und weithin undemokratische Macht“? So steht es im Europa-Wahlprogramm der Linken. Fraktionschef Gysi findet den aktuellen Vorstandsentwurf für das Programm viel zu kritisch.

Kommentare

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  • "...zu national gedacht..."

    Das ewige Problem der Linken mit Ihrem Internationalismus. Nur Internationalisten sind gute Sozialisten. Alles andere ist tabu.

    Was ist so schlimm daran, eine Nationalität und eigene Sprache zu haben, Hr. Gysi?

  • Uns gehts prächtig, der EU-Periferie gehts elend.
    Wir wissen nicht wohin mit dem Geld und suchen Rendite! Rendite! Rendite! in Bulgarien und Rumänien wissen die Menschen nicht, ob sie heute im Müllkontainer etwas zum essen finden.

    Das ist die EU. Das ist EU-SOZIAL! Das ist VOLL LINKS!

    Ah ja. Und wir Deutsche sind einfach besser in jeder Hinsicht. Das könnte was mit der Sprache zu tun haben, oder gar mit der Rasse. Wir subventionieren unsere Firmen nicht. Unsere Politik schutzt unsere Firmen nicht. Wir verzollen fremde Importe (z.b. aus Russland) nicht. Wir würden niemals einem Euro beitretten, nur weil unsere Firmen davon proftieren, wir tun's ja weil wir anderen Ländern helfen!

  • unser amtsversager - senatorenamt berlin- gysi schwatzt hat halt gern und viel und möcht schon von den wichtigen leuten geliebt und mandatiert werden

    die linke kann mit schönrednern ,die wie gysi die geradeausfahrt lieben ,da es sonst mediale haue gibt ,wie man am letzten wahlergebnis auch sieht , nur weiter verlieren

    dem sklavischen glauben unsrer plutokraten an die EU darf eine linke partei doch auch in teilen überzogene kritik entgegensetzen

    gysi sollte sich die zeit zum diskurs in seiner partei nehmen und nicht in all den shows schwadronieren