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Zwei Änderungen gefordert Seehofer: Hartz IV ist eine „politische Missgeburt"

An Stelle der Arbeitsmarktreform Hartz IV hat CSU-Sozialexperte Horst Seehofer „eine völlige Neuregelung“ verlangt. Der in Berlin erscheinenden Zeitung „B.Z.“ (Mittwoch) sagte Seehofer: „Hartz IV ist eine politische Missgeburt, es kostet Milliarden und ist in der Wirkung gescheitert.“

HB BERLIN. Früher hätten die Gemeinden von den 800 000 Sozialhilfeempfänger etwa 400 000 mit großem Aufwand in Arbeit gebracht. „Das schafft die Bundesagentur für Arbeit nie, zumal jetzt das Problem zwischen Gemeinden und der Bundesagentur hin- und hergeschoben wird“, sagte der CSU-Vizechef.

Seehofer fordert zwei Änderungen: Zum einen sollten die Gemeinden für Langzeitarbeitslose zuständig sein, die Kosten durch den Bund erstattet werden. Außerdem müssten die Zuverdienstgrenzen deutlich erhöht werden.

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