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Zwei Wochen vor EU-Wahl Forsa-Umfrage sieht derzeit keine Mehrheit für die Groko

Die große Koalition würde nach jetzigen Umfragewerten keine Mehrheit für eine Regierung erreichen. Die SPD liegt weiterhin hinter den Grünen.
2 Kommentare
Umfrage: Keine Mehrheit für die Groko Quelle: dpa
CDU und SPD

Nach aktueller Umfrage erreicht die Groko zusammen nur 45 Prozent.

(Foto: dpa)

Berlin Die große Koalition kann in Umfragen ihre Regierungsmehrheit nicht zurückgewinnen. In einer Forsa-Erhebung legen CDU/CSU zwar um einen Punkt im Vergleich zur Vorwoche auf 30 Prozent zu. Die SPD verharrt aber bei 15 Prozent.

Stärkste Oppositionskraft sind die Grünen mit 20 Prozent. Zwei Wochen vor der Europa-Wahl würden sie der Umfrage zufolge im Bundestag zusammen mit AfD (13 Prozent), Linkspartei und FDP (jeweils acht Prozent) die Mehrheit stellen.

Zur SPD erklärte Forsa-Chef Manfred Güllner: „Die vom Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert angezettelte Debatte über die Kollektivierung von Konzernen wie etwa BMW schadet der SPD offenbar weiterhin. Zwei Wochen vor der Europa-Wahl müssen die Sozialdemokraten deshalb auch um ihre ohnehin schlechten Erfolgs-Aussichten bei dieser Wahl bangen.“

  • rtr
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2 Kommentare zu "Zwei Wochen vor EU-Wahl: Forsa-Umfrage sieht derzeit keine Mehrheit für die Groko"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Es wird wirklich Zeit, die Tagespolitik im Innern mal wieder etwas mehr Marktwirtschaftlich zu gestalten als immer nur gegen vermeintliche Ungerechtigkeiten und nach noch mehr Umverteilung zu schielen. Frau Barley scheint nicht begreifen zu wollen, dass Mieten auf einem etwas freieren Markt nicht nach dem Wunschdenken von Sozialpolitikern gestaltet werden können. Auch Sozialismus-Spinnereien von Herrn Kühnert sind kein Thema, dass irgendjemand hinterm Ofen hervorgelockt wird. Solche alten Kamellen sind über hundert Jahre diskutiert worden und sind heutzutage keine neuen Ideen, die diskutiert werden müssen. Neue Ideen fehlen und die alten Erfolgsgesetze können nicht verwendet werden, da sie nicht von Sozialisten kommen. Also macht endlich den Schritt und etwas Neues, nicht die Uraltideen des 18.- und 19. -ten Jahrhunderts wie die Engstirnichkeiten der AFD. Uns würde sicher etwas mehr Liberalität gut zu Gesichte stehen, es muss nicht immer alles ganz genau geregelt werden, sondern vieles kann von ganz allein seinen Weg finden. Man muss es nur lassen. Fangt bei der Rentenversicherung an und lasst den Staat mit seinem Bürokratismus außen vor. Eine liberale Regel (Verzinsung der Beiträge) im System der freien Marktwirtschaft könnte die Initialzündung für eine freie nicht so überregulierte Zukunft sein und das in einem freien vereinigten Europa - das wäre doch mal eine tolle Zukunft.

  • Ist das ein Wunder? Nein denn zur Beendigung der ungerechten Doppelverbeitragung auf die betrieblichen Direktversicherungen, ein SPD-Gesetz aus 2004, kommen ständig die gleichen Argumente von CDU / CSU oder SPD: Es ist kein Geld da.
    Der Finanzminister Olaf Scholz (SPD) argumentiert der Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU/CSU) soll die Kosten einer Rückführung aus seinen Budget tragen, der will wiederum das Ressort Finanzen damit belasten. Das muss aufhören verehrte Politiker!
    Übrigens was ist denn mit den Steuerausfällen der Konzerne, die ihre Gewinne im Ausland versteuern dürfen, unrechte Steuerentnahmen aus Cum-Cum, Cum-Ex Geschäften; Paradise-, Panama - Fantasy Papers und Verluste durch Umsatzsteuer-Karusselle?
    Sollen wir Bürger deswegen die Doppelverbeitragung, den Soli weiterführen und demnächst noch die Maut, CO2-Steuer und höhere Grundsteuer bezahlen?

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