Zwist in Koalition Kabinett verschiebt erneut Fracking-Beratung

Die Schiefergasförderung, auch Fracking genannt, sorgt in der Koalition weiter für Stunk. Für Mittwoch war eigentlich eine Besprechung zu diesem Thema angesetzt – die fällt aber mal wieder aus.
15 Kommentare
Nicht nur bei der Bevölkerung ist Fracking unbeliebt – auch die Koalition mag sich nicht so recht damit befassen. Quelle: dpa

Nicht nur bei der Bevölkerung ist Fracking unbeliebt – auch die Koalition mag sich nicht so recht damit befassen.

(Foto: dpa)

BerlinDer Dauerstreit in der Koalition über die Schiefergasförderung geht in die nächste Runde. Die Regierung verschob erneut die für Mittwoch geplante Befassung des Kabinetts mit einer gesetzlichen Regelung des sogenannten Frackings, wie das Wirtschaftsministerium am Montag bestätigte. Bereits in der vergangenen Woche war die Beratung abgesagt worden. Ein Sprecher der Unionsfraktion hatte angekündigt, das Gesetz solle diese Woche vom Kabinett abgesegnet werden. Hintergrund der neuen Diskussion ist ein Vorstoß von CDU-Abgeordneten aus Baden-Württemberg, die Fracking im Einzugsgebiet des Bodensees ausschließen wollen. In der Union sei man sich hier im Wesentlichen einig, sagte Andreas Jung aus Konstanz. "Das Umweltministerium unterstützt uns auch, aber das Wirtschaftsministerium hat Bedenken und will noch prüfen."

In Kreisen des Wirtschaftsressorts hieß es, die Koalitionsfraktionen selbst seien am Zug. „Eine Einigung steht hier aber noch aus“, sagte ein Regierungsvertreter.

In Union und FDP gibt es mittlerweile Skepsis, ob eine Einigung noch vor der Bundestagswahl im Herbst möglich ist. Allerdings soll es einen weiteren Kompromissversuch geben. Damit ist ein Beschluss jedoch noch nicht sicher, da das Gesetz den von SPD und Grünen dominierten Bundesrat passieren muss.

Ein ursprünglicher Entwurf von Umwelt- und Wirtschaftsministerium war von Koalitionsexperten bereits einmal verschärft worden, um Kritikern des Frackings entgegenzukommen. Neben einer Umweltverträglichkeitsprüfung und dem Verbot des Frackings in Wasserschutzgebieten soll auch generell ein Einvernehmen mit den Wasserbehörden für Bohrungen nötig seien. Auch der Umgang mit den Fracking-Flüssigkeiten wurde genauer geregelt. Beim Fracking werden Wasser, Sand und Chemikalien unter hohem Druck in Schiefergestein gepresst, um dort eingeschlossenes Gas oder Öl freizusetzen. In den USA wird die Methode im großen Stil eingesetzt und hat zu sinkenden Gas- und Strompreisen geführt. Die Folgen für die Umwelt sind allerdings kaum erforscht.

In Deutschland ist Fracking bislang gesetzlich kaum geregelt. Umweltminister Peter Altmaier (CDU) hatte es als unwahrscheinlich bezeichnet, dass die Methode in den kommenden Jahren in Deutschland zum Einsatz kommt. Allerdings ist gerade in der Union die Sorge groß, dass vor der Bundestagswahl die Opposition mit dem Thema punkten könnte. Vor der letzten Bundestagswahl war aus ähnlichen Gründen ein Gesetz zur unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid verschoben worden.

  • rtr
Startseite

Mehr zu: Zwist in Koalition - Kabinett verschiebt erneut Fracking-Beratung

15 Kommentare zu "Zwist in Koalition: Kabinett verschiebt erneut Fracking-Beratung "

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Ehrlich ist, dass bisher nicht veröfftentlicht wurde, dass Chemikalien ins Grundwasser gelangt sind. Lt. Mitarbeiter - Interview mit einem Exxon-Mobil Mitarbeiter werden die Chemikalien aufsteigen (spätestens in 10 Jahren) und in die Grundwässer gelangen und dies ist den Konzernen bekannt.

    Wer möchte hier schnelles Geld verdienen? Natürlich die Engeriekonzerne und das wieder einmal ohne Rücksicht auf Verluste. Wir müssen Fracking nicht schön reden. Es sind gefährliche Chemikalien die in den Boden und leider auch in die Oberfläche kommen, da Konzerne bei der Förderung immer unsauber arbeiten. Schauen Sie sich einmal an, wass BP und Shell in Afrika angerichtet haben. Zum Thema Subventionen: Die Erneuerbaren Energien haben Subventionen verdient da sie unabhänige von einem Rohstoff machen sowie die Kernergie keine Zukunft hat. Sie erwirtschaftet tägl Millionengewinne mit den alten Atomkraftwerken und erhalten enorme Subventionen. Auch diese Energiegewinnung wurde immer als sauber und ungefährlich dargestellt. Jetzt haben wir das Problem mit der "Entsorgung" des gefährlichsten Müll der Welt, da er sich nicht entsorgen sondern nur zwischen lagern lässt.

    Ebenso wird von Erdbeben und -stößen berichtet, die im Zuge des Frackings entstanden sind (siehe die britische Stadt Blackpool). Da ein großer Teil der potentiellen Förderungsgebiete im nördlichen NRW liegen (Kreis Steinfurt und Borken) entsteht eine zusätzliche Gefahr durch die dort angesiedelte Atomindustrie (KKW Lingen, Urenco in Gronau und das TBL Ahaus). Deswegen ist die Gewinnung von unkonventionellem Erdgas strikt ab- zulehnen. Selbst eine aggressive Entwicklung von Schiefergas in Europa konnte höchstens einen ein- stelligen Prozentsatz der europäischen Gaslieferungen ausmachen. Es wird nicht gegen den anhaltende Trend der rückläufigen inländischen Produktion und steigende Abhängigkeit von Importen helfen. Wir müssen zukunftsorientiert handeln und nicht für kurzfristige Gewinne der Konzerne sorgen.

  • @Realist

    Der Ehrlichkeit halber sollten Sie aber auch erwähnen, dass keinerlei Chemilaien ins Grundwasser gelangt sind!

    Und der Flowback wird in tief liegende Aquifere verpresst. Das Lagerstättenwasser kommt dahin zurück, wo es hergekommen ist und wird nicht in Kläranlagen entsorgt.

    Die ganze Diskussion ums Fracking ist hochgradig unehrlich, denn es geht gar nicht um technische Fragen (die lösbar snd), sondern um Politik.

    Die Verfechter alternativen Energien fürchten um ihre Subventionen durch die Konkurrenz billigen Erdgases.

    Auch die Russen (Gazprom) wollen keine Konkurrenz für ihr Erdgas aus der Ostsee Pipeline (Northstream), bzw, zur geplanten Southstream.

    Es sind seit 1961 in D über 300 Bohrungen gefrackt worden, und Umweltschäden am grundwasser sind nicht aufgetreten. Wenn es wirklich um das Grundwasser ginge, warum kämpfen sie dann nicht gegen den Eintrag von Gülle, Pestiziden, Düngemitteln, Scheibenwaschwasser (Tenside) und Streusalz? Die Mengen an Chemikalien/Giftstoffen sind um ein vielfaches höher als mögliche Verunreinigunen durch Fracking und zudem flächendeckend über ganz D verteilt, während die Flächen für Fracking auf kleine Gebiete in Niedersachsen und NRW begrenzt sind.

  • @ Geologe: Bei einer Bohrung in Niedersachsen wurde das wassertoxische und hormonell wirkende Octylphenol nachgewiesen. Es schädigt Entwicklung und Fortpflanzung und ist schon in minimalen Konzentrationen hochgiftig. Auch Tetramethylammoniumchlorid, das nicht einmal in kleinsten Mengen ins Grundwasser gelangen darf, wurde vermehrt eingesetzt. Tetramethylammoniumchlorid ist giftig bei Hautkontakt und lebensgefährlich bei Verschlucken. Auch wenn giftige Chemikalien nur wenige Prozent der Fracking-Flüssigkeit ausmachen, ist die absolute Menge giftiger Stoffe, die in die Erde verpresst werden, beachtlich. So leitete Exxon in der Nähe der Ortschaft Damme rund 12 Millionen Liter Flüssigkeit in den Untergrund. "Nur" 0,2 Prozent waren Chemikalien. In absoluten Zahlen: 24 000 Liter. Gefährlich wird es, wenn Fracfluid ins Grundwasser gelangt. Doch nicht nur die Frackingflüssigkeit selbst gefährdet das Trinkwasser. Gase, vor allem Methan, können durch Risse entweichen und in das Grundwasser gelangen. Laut dem Tyndall Centre for Climate Change Research sind in den USA Betriebs- und Konstruktions-fehler beim Fracking eine häufige Ursache von Grund-wasserverunreinigungen. In einigen Frackinggebieten der USA ist das Grundwasser nicht mehr trinkbar. Die Anwohner werden mit Wasserwägen beliefert. Auch in Pennsylvania waren 13 Quellen mit Methan, Arsen, Barium, Glykolen, Phenolen und anderen Chemikalien verseucht, die höchstwahrscheinlich von nahen Fracking-Aktivitäten kommen. Einige Quellen explodierten sogar.
    Das Rücklaufwasser, der so genannte "Flowback", muss aufgrund der verwendeten Gifte entsorgt werden. Der Flowback ist oft stark radioaktiv belastet. Radon und andere Radionuklide können durch die Fracking-Methode an die Erdoberfläche kommen. Auch Salze, Schwermetalle und Substanzen wie Benzol oder Reaktionsprodukte aus den verschiedenen Zusätzen können sich im Rücklauf-wasser befinden. Es kann daher nicht in kommunalen Kläranlagen entsorgt werden.

  • @Realist

    Zitat: "Die Risiken der Fracking-Methode sind längst nicht genug erforscht."

    Das ist reine Verzögerungstaktik mit Hilfe von Gefälligkeitsgutachten. Fracking ist 1947 in den USA entwickelt worden. In Deutschland wurde 1961 zum ersten mal gefrackt, seitdem ist das Verfahren in über 300 Bohrungen angewandt worden. Umweltschäden am Grundwasser hat es in über 50 Jahren dabei nicht gegeben. Da kann man doch n icht davon faseln, dass die Methode nicht ausreichend erforscht sei!

    Ich glaube nicht, dass wir ns das Spiel über die lange Bank leisten können. In den USA hat sich der Gaspreis durch das Fracking von shale gas seit 2008 geviertelt. Die Deutschen Chemieunternehmen bauen ihre neuen Werke in den USA, andere Industrien werden folgen. Mit unserer typisch Deutschen Technikfeindlichkeit sägen wir uns den Ast ab, auf dem wir sitzen. Wir können ja nicht davon leben, dass wir uns gegenseitig die Haare schneiden!

  • @izibizi

    Zitat: "In die Tiefe gepresste Giftstoffe, dort gibt es keine Selbstreinigung des Wasserkreislauf."

    Sie haben völlig falsche Vorstellungen om Chemismus der natürlichen Wässer in tiefen Gesteinsschichten. Trinkbares Grundwasser (Süßwasser), dass auch langsam fließt, gibt es nur in Lockersedimenten (Sande) nahe der Erdoberfläche, in Norddeutschland in einer Tiefe je nach Region von 30m - 70m. Darunter liegen Festgesteine, deren Formationswasser mit zunehmender Tiefe immer salziger wird. Juristisch ist das auch Grundwasser, aber trinkbar ist es nicht. In mehreren tausend Metern Tiefe, in dnenen die Gesteine dann gefrackt werden, ist das natürliche Grundwasser eine Salzbrühe mit bis zu 30% Salzgehalt. Dagegen ist die Fracflüssigkeit mit unter 2% Chemikalien (meist auch nur diverse Salze) nachgerade harmlos.

  • Die Risiken der Fracking-Methode sind längst nicht genug erforscht. Besonders der Einfluss der eingesetzten Chemikalien beim Fracking ist bislang unkalkulierbar. Das ist zumindest das Ergebnis der Studie „Shale gas: a provisional assessment of climate change and environmental impacts“ (Schiefergas: ein vorläufiges Gutachten zu den Einflüssen auf Klimawandel und Umwelt) der Wissenschaftler aus Manchester. Beim Fracking wird unter Hochdruck eine Mischung aus Wasser, Sand und Chemikalien ins Gestein gepresst, wodurch Risse entstehen, durch die später das Gas hochgepumpt wird. Beim Fracking geht es um Gas, das fest in die Poren des Gesteins, vor allem Schiefer, eingeschlossen ist.Da es keine gesicherten Erkenntnisse zu den möglichen Verschmutzungen von Grund- und Oberflächen-wasser bei der hydraulischen Fracking-Methode gibt, sollte vernünftigerweise der Förderung von unkonventionellem Gas nicht zugestimmt werden“, einer der Autoren der Fracking-Studie. Ihr Vorschlag: Die Förderung durch Fracking sollte ausgesetzt werden. Zumindest so lange, bis eine groß angelegte Studie zum Thema Fracking der US-amerikanischen Umweltbehörde EPA Ende 2012 ihre Ergebnisse zu den langfristigen Folgen der Fracking-Methode veröffentlicht.
    Eine ganze Reihe von Vorkommnissen in der Umgebung von Gas-Förderstellen hatte die Umweltbehörde zu der Untersuchung der Fracking-Methode veranlasst: Ein Fisch-sterben in West Virginia, ein brennender Wasserhahn in Colorado, ein verseuchtes Feuchtgebiet in Pennsylvania. Doch vorab schätzte die Umweltbehörde ein: „Es gibt Bedenken, dass das hydraulische Fracking die Qualität des Grund- und Oberflächenwassers beeinträchtigen und damit Mensch und Umwelt bedrohen kann.Quelle: http://www.gastip.de. Es ist wie bei Ölförderung in Nigeria. Nicht nur der Untergrund sondern auch die Oberfläche wird verseucht, da die Konzerne katastrophal arbeiten und die Schäden nicht beheben. (siehe auch http://www.zeit.de/wissen/2010-07/auslandsjournal-oelp

  • link - so passend,
    bei der Versteuerung von Luft CO2, Wasserprivatisierung und Saatgut Kontrolle in der EUR-EU ...

    --deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/14/die-unheimliche-macht-von-monsanto-abtruenniger-bauer-drakonisch-bestraft/

  • ich muss zugeben das ich bei fracking emotional reagiere,
    wenig Wissen zu habe,
    eine weitflächige Gefährdung des Grundwassers und zwar auf Dauer,
    mir Sorge macht.
    Und das ganze Ohne Not!
    In die Tiefe gepresste Giftstoffe, dort gibt es keine Selbstreinigung des Wasserkreislauf,
    oder wie abschöpfen bei LKW Unfälle an der Oberfläche, wo großflächig Erdreich ausgebaggert wird bei kleinsten Öllecks.
    Das ganze in einem dicht besiedelten Land.

    Nordsee Gasförderung mit fracking? sehe ich auch kein Problem auf dem Festland sehr wohl.
    *Ich bin Dagegen*
    Giftstoffe großflächig in den Untergrund zu pressen und sich selbst zu überlassen - als Endlager!

    Plutonium (28.000 Jahre) ist doch ein "Kinderschreck" aus der GRÜNEN Ecke.
    Tschernobyls Radioaktive Wolke von Finnland bis Bayern und 58 Tote, überwiegend durch die Evakuierung,
    hat deutlich gemacht,
    das diese ganze Atom-Hysterie nichts mit der Realität zu tun hat - sondern politische Hintergründe hat.
    Darum ist auch Fukushima in den Schlagzeilen und nicht die wissenschaftlichen Untersuchungen von Tschernobyl.

    noch vertieft:
    >"(kein Wort in der Presse - das war der Hintergrund für den Krieg, meine Ansicht)"<
    der Hintergrund war eher der Nahe Osten als Terroristen-Uterus aufzubauen, um ein Feindbild präsentieren zu können und den eigenen Bürgern die Steuergelder für "20 Flugzeugträger" zu erklären, nach dem die UDSSR als Feindbild weggefallen war.
    Ganz Israel lebt einzig aus dem Feindbild Libanon.
    Das unterirdische "Süßwassermeer" gab es obendrauf!
    Für die Finanziers?

  • @izibizi

    "Verschwörungstheorie" wäre zu viel der Ehre für ihre verquasten Äußerungen. Anbei ein paar Korrekturen:

    (1) Erdgasförderung gibt es in (Nord)-Deutschland seit den 1950er Jahren. Sollten die Schiefergasvorkommen gefördert werden, würde das über einen Zeitraum von wenigstens 30 Jahren geschehen. Wenn die Bundesanstalt für Geowissenschaften berichtet, daß man mit dem Schiefergas den bundesdeutschen Verbrauch statistisch (drei)zehn Jahre abdecken könnte, heißt das ja nicht, dass über einen derart kurzen Zeitraum 100% aus heimischer Förderung abgedeckt würden - es ist ja nur eine Vergleichszahl.

    (2) Grundwasserverseuchungen durch Fracking hat es in Deutschland noch nie gegeben, obwohl seit 1961 über 300 Bohrungen gefrackt worden sind. Theoretisch könnte ein LKW mit Frackflüssigkeit (Wassergefährdungsklasse 1) umkippen. Aber da ist es schon wegen der vielen Gefahrguttransporte in D wahrscheinlicher, daß z.B. ein Kraftstofftranspot umkippt (Wassergefährdungsklasse 3).

    (3) Sollte wirklich einmal lokal begrenzt Frackflüssigkeit ins Grundwasser gelangen, könnte man eine Grundwassersanierug durchführen, wie z.B. im Bereich alter Tankstellen, Chemiebetriebe etc.; Das ist gar nicht zu vergleichen mit einer radioaktiven Verseuchung, denn die Isotope der Transurane haben z.T. Halbwertszeiten von 24.000 Jahren! Das heißt nach 10 Halbwertszeiten, i.e. 240.000 Jahren sind von einer Tonne Plutonium immer noch 1 kg übrig. Das würde immer noch mehr als ausreichen, die gesamte BRD zu vergiften. Sie sollten nicht kleine Risiken mit großen Risiken in ein und denselben Topf werfen!!!

  • ein link dazu
    Die Bandbreite: Die Mafia

    --youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=J1wbUUnPUB0

Alle Kommentare lesen
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%