+++ Liveblog +++ Die ersten russischen Lkw erreichen Lugansk

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Außenminister wünscht sich „Merkel-Plan“
So sieht der Krieg aus
Ukrainian servicemen ride on a truck as they patrol an area in the eastern Ukrainian town of Vuhlehirsk
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Während seit Tagen um den russischen Hilfskonvoi für die Ostukraine gestritten wird, gehen die Kämpfe um die Städte Donezk und Lugansk unvermindert weiter. Auf diesem Bild sind Soldaten der ukrainischen Armee zu sehen, die im Ort Wuhlehirsk Position bezogen haben. Die Kleinstadt liegt genau zwischen Hochburgen der Rebellen, Donezk und Lugansk.

huGO-BildID: 38690109 In this photo taken Thursday, Aug. 14, 2014, a Ukrainian soldier sits atop of a self-propelled gun as an army column of militar
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Was nach einem lustigen Ausflug aussieht, ist bitterer Ernst: Ukrainische Soldaten auf dem Weg ins Kampfgebiet.

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Schwer bewaffnet rollen die Soldaten auf Panzern durch eine Ortschaft, die sie wenige Tage zuvor von den Aufständischen zurückerobert hatten.

The sky is lit shortly after a shelling in Donetsk
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Die Großstadt Donezk unter Feuer: Auf diesem Bild vom 14. August ist der Nachthimmel hell erleuchtet von explodierenden Granaten.

huGO-BildID: 38689835 In this photo taken on Thursday, Aug. 14, 2014, A Ukrainian government soldier prepares a mortar on the position behind a fron
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Die Regierungstruppen versuchen seit Wochen, die beiden Rebellenhochburgen Lugansk und Donezk zu erobern, doch leisten die prorussischen Separatisten erbitterten Widerstand. Die Armee verstärkte ihren Beschuss der beiden Industriestädte im Osten des Landes.

An armed pro-Russian separatist points at a bus riddled with bullet holes at a checkpoint on the outskirts of Donetsk
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Dieser Bus an einem Checkpoint vor Donezk wurde von Kugeln der Rebellen durchsiebt. Dabei wurden am Mittwoch zwölf Kämpfer des nationalistischen Rechten Sektors getötet. Die Neonazis sollen für das ukrainische Militär gekämpft haben.

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Die ukrainische Armee ist zurück: Einwohner eines Ortes begrüßen Soldaten, die die Rebellen offenbar in die Flucht geschlagen haben.

+++ Russische Wirtschaft schrumpft stärker +++
Im Sog der Ukraine-Krise schrumpft die russische Wirtschaft stärker. Das Bruttoinlandsprodukt verringerte sich im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozent, wie das Wirtschaftsministerium in Moskau am Freitag mitteilte. Damit fiel das Minus doppelt so groß aus wie im Juni.

+++ Armeehubschrauber abgeschossen +++
Prorussische Separatisten haben in der Nähe der ostukrainischen Stadt Lugansk einen Armeehubschrauber abgeschossen. Bei dem Angriff am Mittwoch sei die Besatzung des Helikopters vom Typ Mi-24 getötet worden, teilte Armeesprecher Andrej Lyssenko in Kiew am Freitag mit. Die Städte Lugansk und Donezk sind seit Wochen heftig umkämpft zwischen ukrainischen Streitkräften und Aufständischen.

+++ Ukrainischer Außenminister wünscht sich „Merkel-Plan“ +++
In Anspielung auf die US-Wirtschaftshilfe zum Wiederaufbau Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg („Marshall-Plan“) hat sich der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin für einen „Merkel-Plan“ und Hilfen der EU aus. „Deutschland führt die Bemühungen für eine Stabilisierung, auch in Donezk und Lugansk, damit die Ukraine weiter einen europäischen Weg gehen kann.“ Merkel reist an diesem Samstag nach Kiew. Der Besuch am Vorabend des ukrainischen Unabhängigkeitstages sei von besonderer Symbolik, sagt Klimkin. Er zeige, dass es politische Unterstützung für die Ukraine gebe.

+++ Deutsche fürchten Krieg zwischen Russland und Ukraine +++
Knapp zwei Drittel der Deutschen fürchten, dass es zwischen Russland und der Ukraine zu einem Krieg kommt. Das nehmen 60 Prozent der Befragten an, wie das am Freitag veröffentlichte ZDF-„Politbarometer“ ergab. 64 Prozent glauben außerdem, dass Russland versuchen wird, nach der Krim noch weitere ukrainische Gebiete anzugliedern. Auch die Besorgnis über die Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin wächst: Während im März 53 Prozent der Befragten angaben, sich darum sehr große oder große Sorgen zu machen, sind es im August bereits 69 Prozent. Für die repräsentative Erhebung befragte die Forschungsgruppe Wahlen vom 19. bis 21. August 1264 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte.

  • afp
  • ap
  • dpa
  • rtr
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76 Kommentare zu "+++ Liveblog +++: Die ersten russischen Lkw erreichen Lugansk"

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  • Iss ja ok, ich erzähl ja nix...

  • Nach dem Antikorruptionsbeauftragten ist auch der Wirtschaftsminister zurück getreten. Das Desaster und Chaos ist jetzt schon perfekt, den Winter überlebt die Ukraine nicht. Nach dem Ministerpräsident Arseni Jazenjuk kann die Ukraine nicht ohne russisches Gas über den Winter kommen. Es bräuchte mindestens zu den Reserven von 15 Mrd. zusätzliche 5 Mrd. m³ Gas. Ein Großteil der Kohle kann im Donezk wegen des Krieges auch nicht mehr gefördert werden. Es wird ein eiskalter Winter in der Mittel- und Westukraine werden.
    Das schlimmste ist aber die sich abzeichnende militärische Niederlage, mindestens 20.000 Mann jetzt schon gefallen, viele Truppenteile hoffnungslos eingeschlossen, warten nur noch darauf von der Separatisten Artillerie vernichtet zu werden. Die angeordnete Mobilmachung aller Reservisten wird das Blatt auch nicht mehr wenden, denn die Moral des Kanonenfutters ist definitiv zu unterirdisch und die militärische Führung planlos und skrupellos. Den Separatisten fallen so viele Panzer und Waffen von den flüchtenden und aufgeriebenen ukrainischen Kräften in die Hände die können das gar nicht alles verwenden. Es muss ein fürchterliches Gemetzel sein. Ein Land im totalen Krieg ohne das Kriegsrecht auszurufen. Der Schrei nach noch mehr und ungebremster westlicher Militärhilfe wird immer lauter und verzweifelter aus Kiew. Lediglich die wesentlich geringere Anzahl an Separatisten verhindert die totale Zerschlagung der ukrainischen Kräfte in den vorgelagerten Stellungsräumen. Russland muss diese Schwachmaten nicht Ernst nehmen und traut sich sogar einen unbewaffneten Hilfskonvoi hineinzuschicken!
    Der Westen und seine verkommen ukrainischen Oligarchenverbrecher verlieren auf der ganzen Linie!!! Obama und Merkel bekommen auf die Fresse und Europas Bürger bezahlen dafür.
    Die Niederlande meldet sie möchte nicht alle Teile des MH-17 Untersuchungsbericht veröffentlichen, - herrlich wie perfide auch die Holländer von ihrer Regierung verarscht werden!

  • "aber diese Kommentare???"

    Ja, das war ja auch der Grund warum ich ein paar komische Kommentare geschrieben habe... ich wollte wissen, was die ganze merkwürdige Trollerei soll.

    Und nein: Der Troll ist nicht wirklich doof - ich wollte nur etwas über ihn erfahren - ich hoffe er sieht es mir nach, dass ich ihn so behandelt habe;)

  • Wo bin ich hier eigentlich gelandet?

    In der Adresszeile steht immer noch Handelsblatt.com
    aber diese Kommentare???

    Ganz neu

    oder vielleicht doch die Seite eines staatlichen Instituts zur Aufbewahrung.

    Trotzdem schönen Tag noch und viel Spaß.

  • "Towarischtj, Olga von der Wolga rufen essen.."

    Nee Kollege, ich wollte nur wissen ob du admin-zugriff hast;)

  • "Ich sagte doch, Kindergarten plärren...?!"

    Danke;) Damit hat sich meine Frage von heute morgen was das ganze soll für mich fast schon geklärt. Mehr brauche ich gar nicht wissen...

  • Was meinen? Ich nur russisch und urkainisch: Wissenfels getj!

  • Weissenfels!

  • Können wir diesen Schwachsinn über mich vielleicht entfernen? Das kranke Zeug hält ja kein Mensch aus. Danke.

  • Nein, weissrussland sein kgb http://de.m.wikipedia.org/wiki/KGB_(Weißrussland)

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