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10 Millionen für 60 Sekunden Wahlkampf-Duell beim Superbowl – Bloomberg und Trump zahlen Unsummen für Werbeminuten

Trump lieferte die Vorlage, Bloomberg kontert: Ein Wahlkampf-Spot von 60 Sekunden während des Superbowls kostet zehn Millionen Dollar. Doch die Investition lohnt sich.
08.01.2020 - 01:58 Uhr Kommentieren
Der frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg hat den Kampf gegen Donald Trump aufgenommen: Beim Football-Endspiel Superbowl kauft er konkurrierende Werbeminuten in Millionenhöhe. Quelle: AFP
Bloomberg will es wissen

Der frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg hat den Kampf gegen Donald Trump aufgenommen: Beim Football-Endspiel Superbowl kauft er konkurrierende Werbeminuten in Millionenhöhe.

(Foto: AFP)

New York US-Präsident versus Medienmogul: Sowohl Donald Trump als auch sein potentieller Herausforderer Michael Bloomberg geben Millionen für den Kampf um das Weiße Haus aus. Aktuelles Schlachtfeld: der Superbowl. Beim Football-Endspiel am 2. Februar hat Trump einen Fernsehwerbespot für 10 Millionen Dollar gekauft, wie seine Wahlkampf-Kampagne am Dienstag laut „Wall Street Journal“ meldete. Daraufhin bestätigte das Bloomberg-Lager, dass es während des wichtigen Sportereignisses ebenfalls Sendezeit von 60 Sekunden erstanden habe. Wieviel Bloomberg dafür gezahlt hat, wurde zunächst nicht bekannt. Der Superbowl findet einen Tag vor dem Start der Vorwahlen in Iowa statt.

Trump stehen für seine Wiederwahl derzeit 100 Millionen Dollar zur Verfügung. Bloomberg hat nach Angaben des „Wall Street Journal“ bereits 143 Millionen Dollar für Wahlkampfspots ausgegeben, seit er im November seine Kandidatur bekannt gegeben hatte. Inhaltlich greift er Trump bei kontroversen Themen wie Krankenversicherung, Klimawandel und die Wirtschaft an.

Der frühere New Yorker Bürgermeister ist nach Angaben seiner Wahlkampfkampagne bereit, soviel Geld auszugeben wie nötig ist, um gegen Trump zu siegen. „Er hat einen CEO im Fernsehen gespielt, ich war einer im richtigen Leben (...). Er erfindet alternative Fakten, ich sage wie es ist, ich sage die Wahrheit“, so Bloomberg bei einem Wahlkampfauftritt im Richmond (US-Bundesstaat Virginia) am Dienstag.

Mehr: Bloomberg hätte die besten Chancen gegen Trump, seine Kandidatur ist trotzdem aussichtslos

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