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Als der Erste Weltkrieg vor 100 Jahren begann, war die deutsche Wirtschaft denen der Kriegsgegner unterlegen. Firmen und Staat reagierten, damit die Umstellung auf Rüstungsgüter gelingt. Darunter litten die Menschen.

Kommentare

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  • auch da konnte man gut sehen was passiert wenn man politikern machen lässt. Es kommt nur schaden am menschen raus.

    Aber scheinbar will es das volk auch wieder heute so.

  • Wo ist der Unterschied zu heute?

    In der Ukraine gibt es seit Neuestem eine Kriegssteuer von 1,5 %.
    Bedeutet für Geringverdiener - Hungern für den Krieg!

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte verwenden Sie keine Zitate ohne Quellenangabe

  • Eigentlich wie immer und heute nichts anderes wie vor 100 Jahren: eine Handvoll macht - und geldgeiler Idioten halten sich als die "Seher und Führer" der Allgemeinheit; und ein Grossteil der Bevölkerung ist so hohl im Kopf und lässt sich diesen Schwachsinn aufbinden oder interessiert sich nicht wirklich dafür das sie ausgenommen und abgeschlachtet werden.

    Damals für inkompetente verkorkste Monarchien; heute bestimmt die Religion und ihre Lokalfürsten wie es laufen soll; Allah und Christi "for ever" ...

    Für die großen Rüstungsproduktionen lohnt sich Krieg immer; gestern wie heute. Viele Grossunternehmen von heute haben ihren Besitz nur durch Krieg scheffeln können.

  • warum der Kriegtreiber - Nr. 1 (USA) in den 1. WK entrat
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    Nach neuerer Forschung, ich beziehe mich da auf die vielen Fernsehsendungen, die letztes Jahr liefen, wird nun aber als (zumindest) zusätzlicher Grund, auch das knallharte wirtschaftliche Interesse gesehen.

    Besonders England war in den USA hoch verschuldet. Als die Lage für die Briten im Jahr 1917 immer schlechter wurde, gab es Befürchtungen, daß die ihre Schulden nicht zurückzahlen könnten und das hätte die die amerikanische Wirtschaft einen herben Schlag bedeutet. Dies brachte einen gewissen Druck auf die Regierung auf der Seite der Briten in den Krieg einzutreten.

    Zur "Lusitania" ist zu sagen, daß man heute nicht mehr von einem unschuldigen Passagierdampfer sprechen kann. Es gibt ja Aufnahmen vom Wrack des Schiffes und ziemlich eindeutige Dokumente aus England, die das ins Gegenteil verkehrt haben.