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176 verletzt 50 Menschen sterben bei Anschlag im Irak

Bei einem Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee im Nordirak sind 50 Menschen getötet worden, darunter zahlreiche Kinder und Frauen. Etwa 176 Zivilisten erlitten teils schwere Verletzungen.
Einwohner von Kirkuk, etwa 250 Kilometer nördlich von Bagdad, beginnen nach dem scheweren Anschlag mit Aufräumarbeiten. Bei dem Anschlag kamen 50 Menschen ums Leben, insgesamt 50 Häuser sind eingestürzt. Quelle: Reuters

Einwohner von Kirkuk, etwa 250 Kilometer nördlich von Bagdad, beginnen nach dem scheweren Anschlag mit Aufräumarbeiten. Bei dem Anschlag kamen 50 Menschen ums Leben, insgesamt 50 Häuser sind eingestürzt.

(Foto: Reuters)

HB KIRKUK. Nach dem Anschlag auf eine schiitische Moschee im Irak ist die Zahl der Toten auf 50 gestiegen, darunter zahlreiche Kinder. Nach Angaben der Polizei erlitten 176 Gläubige teils schwere Verletzungen, als ein mit Sprengstoff beladener Laster vor der Moschee nahe der Ölstadt Kirkuk explodierte. Durch die Wucht der Detonation seien etwa 50 Häuser eingestürzt. Der Laster explodierte, als die Gläubigen die Moschee verließen. Im Krankenhaus von Kirkuk wurden blutüberströmte Zivilisten im Minutentakt eingeliefert.

Die Gewalt im Irak ist in den vergangenen Monaten deutlich zurückgegangen. Vereinzelt kommt es aber immer wieder zu Anschlägen von Aufständischen, darunter sunnitische Extremisten mit Verbindungen zu Al-Kaida.

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