Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

70. Jahre nach Hiroshima Die Angst vor der Bombe

Die Gefahr eines nuklearen Kriegs steigt, warnen Sicherheitsexperten. Der Ukraine-Konflikt hat eine Abrüstung der beiden größten Nuklearmächte in weite Ferne gerückt. Die meisten Sorgen macht Beobachtern jedoch Asien.
10.000 Menschen starben bei dem Angriff. Quelle: dpa
Hiroshima vor 70 Jahren

10.000 Menschen starben bei dem Angriff.

Quelle: dpa

Tokio, Peking, Düsseldorf Als der B-29-Bomber „Enola Gay“ mitten in der Nacht auf die Landebahn rollte, beteten die US-Soldaten und ihre Generäle der Luftwaffenbasis auf der Insel Tinian. Niemand wusste, ob die neuartige Waffe nicht vielleicht schon beim Start explodieren würde. Doch die „Enola Gay“ brachte die Atombombe „Little Boy“ ans Ziel und warf sie über der japanischen Großstadt Hiroshima ab. Zehntausende Menschen starben sofort, unzählige leiden noch heute unter den Folgen. Drei Tage später flog eine weitere Bombe auf Nagasaki im Süden Japans.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: 70. Jahre nach Hiroshima - Die Angst vor der Bombe

Serviceangebote