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Abkommen unterzeichnet Russland und Pakistan wollen Terror gemeinsam bekämpfen

Russlands Präsident Dmitri Medwedew und sein pakistanischer Amtskollege Asif Ali Zardari haben vereinbart, den Kampf gegen den Terrorismus zusammen anzugehen. Auch wirtschaftlich soll enger zusammengearbeitet werden.
12.05.2011 - 14:20 Uhr Kommentieren
Russlands Präsident Dmitri Medwedew (r.) und sein pakistanischer Amtskollege Asif Ali Zardari beim Treffen im Kreml. Quelle: dpa

Russlands Präsident Dmitri Medwedew (r.) und sein pakistanischer Amtskollege Asif Ali Zardari beim Treffen im Kreml.

(Foto: dpa)

Moskau Russland und Pakistan wollen im Kampf gegen den Terrorismus enger zusammenarbeiten. „Es ist klar, dass unsere beiden Länder derselben Gefahr ausgesetzt sind, dem internationalen Terrorismus.“ Das sagte der russische Präsident Dmitri Medwedew bei einem Treffen mit seinem pakistanischen Amtskollegen Asif Ali Zardari am Donnerstag im Kreml nach Angaben der Agentur Interfax. Es ist Zardaris erster Auslandsbesuch seit der Tötung des Topterroristen Osama bin Laden durch US-Truppen in Pakistan zu Monatsbeginn.

„Wir müssen alles dafür tun, um dem schwersten Übel des 21. Jahrhunderts gemeinsam zu begegnen“, sagte Medwedew. Die Beziehungen zwischen Moskau und Islamabad gelten als gespannt, da Russland mit Waffenlieferungen Pakistans Erzfeind Indien unterstützt.

In Anwesenheit der Präsidenten unterzeichneten Vertreter beider Staaten mehrere Abkommen. Zardari sprach von einem Neustart in den bilateralen Beziehungen. Auch wirtschaftlich wollen die beiden Atommächte ihre Zusammenarbeit verbessern.

So ist ein Projekt zur Lieferung von Elektrizität aus der zentralasiatischen Republik Tadschikistan nach Pakistan und Afghanistan geplant. Zudem will sich der russische Staatskonzern Gazprom an einer möglichen Gaspipeline von Turkmenistan über Afghanistan und Pakistan nach Indien beteiligen.

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    Zardari hält sich noch bis zum Samstag zu einem Besuch in Russland auf.

    • dpa
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