Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Abstimmung zur EU-Verfassung Chirac befürchtet Schwächung Frankreichs

Frankreichs Staatspräsident Jacques Chirac hat in einem zweiten Fernsehauftritt für die EU-Verfassung geworben. Er warnte seine Landsleute erneut vor den Folgen eines Neins bei der bevorstehenden Volksabstimmung. Es drohe gar eine Schwächung Frankreichs.

PARIS. Auch die EU bliebe in der Vergangenheit stecken, sagte Chirac im französischen Fernsehsender France 2. Es gebe nicht den Hauch einer Chance, den Verfassungsentwurf neu zu verhandeln. Eine Ablehnung durch die Franzosen würde die Bemühungen um den Aufbaus Europas zurückwerfen, für den sich Frankreich seit 50 Jahren einsetze.

Es war der zweite Fernsehauftritt Chiracs, in dem er für die Zustimmung der Franzosen zur EU-Verfassung warb. Ein erster Auftritt am 14. April war von den meisten Beobachtern als wenig erfolgreich eingeschätzt worden. Meinungsumfragen zufolge ist der Ausgang des Referendums völlig offen.

Brexit 2019
Startseite