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AfD-Wirtschaftsprogramm Ein Potpourri der Fragwürdigkeiten

Die AfD will den Euro abschaffen, das ist bekannt. Doch wofür steht die selbsternannte „Volkspartei“ sonst? Das wirtschaftliche Profil trägt noch ganz die Handschrift von Gründer Bernd Lucke – und weist etliche Widersprüche auf.
Die Protestpartei sucht ein Profil. Quelle: Reuters
AfD-Spitzen Jörgen Meuthen (hinten) und Frauke Petry

Die Protestpartei sucht ein Profil.

(Foto: Reuters)

Berlin Gegen die „Islamisierung“ Deutschlands und gegen Einwanderung – diese Botschaften dominieren bei der AfD, seit der nationalkonservative Flügel um Frauke Petry bei der Partei das Ruder übernommen hat. Doch für eine „Volkspartei“, als die sich die AfD seit ihrem Erfolg bei den Landtagswahlen schon fast sieht, reicht das natürlich nicht. Deshalb will sie sich auf ihrem Parteitag am 30. April ein richtiges Programm geben. Und die Wirtschaftskapitel tragen noch ganz die Handschrift von Parteigründer Bernd Lucke, der die AfD im vergangenen Sommer im Streit verließ.

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