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Afghanistan-Konferenz Iranischer Außenminister in Bonn erwartet

Der iranische Außenminister Ali Akbar Salehi wird an der Afghanistan-Konferenz in Bonn teilnehmen. Zuvor soll es ein Treffen mit Bundesaußenminister Guido Westerwelle geben.
04.12.2011 - 12:45 Uhr 3 Kommentare
Ali Akbar Salehi wird sich auch mit Außenminister Westerwelle treffen. Quelle: AFP

Ali Akbar Salehi wird sich auch mit Außenminister Westerwelle treffen.

(Foto: AFP)

Bonn Der iranische Außenminister Ali Akbar Salehi wird an der Afghanistan-Konferenz in Bonn teilnehmen und bereits am Nachmittag Bundesaußenminister Guido Westerwelle treffen. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa am Sonntag aus dem Auswärtigen Amt. Salehi sei auf dem Weg von Teheran nach Bonn, hieß es am Mittag.

Der iranische Außenminister hatte seine Teilnahme bereits vor längerer Zeit zugesagt. Nach der Eskalation des Atomstreits waren aber Zweifel laut geworden, dass er tatsächlich nach Bonn kommt.

An der Konferenz am Montag wollen Delegationen aus 85 Ländern und von 16 internationalen Delegationen teilnehmen. Pakistan hat wegen eines Nato-Angriffs auf zwei Militärposten abgesagt. Der Iran ist neben Pakistan der mächtigste Nachbar Afghanistans.

Salehi hatte Anfang November an einer Vorbereitungskonferenz in Istanbul teilgenommen und auch dort Westerwelle getroffen. Der iranische Minister kritisierte den Nato-Einsatz in Afghanistan damals scharf. „Den ausländischen Truppen ist die Lage der Menschen in Afghanistan egal“, sagte er.

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    • dpa
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    3 Kommentare zu "Afghanistan-Konferenz: Iranischer Außenminister in Bonn erwartet"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Hat man ihm wirklich das "Überflugrecht" für Deutschland erteilt ?
      Der hätte auch mit dem Bus kommen können.

    • Für mich ist der offizielle Empfang dieses Menschen ein Skandal.
      Und den Schmuh von den friedliebenden Iranern können Sie Ihrer Großmutter erzählen, Bruder-"Helmut". Man baut Atomwaffen, um den Friedensprozess anzukurbeln, schon klar. Für mich gehört das ganze Land bis zur endgültigen Klärung der atomaren Bemühungen aus allen Zirkeln ausgeschlossen.

    • Immer wieder schön, wenn ein Vertreter eines sehr firedliebenden Staates (Iran war schon seit 300 Jahren nicht mehr am Krieg beteilig) uns zu Besuch kommt.

      Ob dieses kleine Kriegervolk im östlichen Mittelmeer deshalb so vor dem Iran so eine Angst hat, weil die am Enden den Juden auch noch zeigen könnten, wie man ohne Zoff auskommt?
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