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Afghanistan-Konflikt 13 Isaf-Soldaten bei Anschlag getötet

Nach Informationen der Isaf-Schutztruppe kamen 13 ihrer Soldaten ums Leben, als ein Selbstmordattentäter der Taliban in Kabul eine Autobombe zündete. Auch zwei Schulkinder riss er mit in den Tod.
29.10.2011 - 15:43 Uhr 3 Kommentare
Soldaten tragen die Leiche eines der Getöteten vom Anschlagsort. Quelle: AFP

Soldaten tragen die Leiche eines der Getöteten vom Anschlagsort.

(Foto: AFP)

Kabul Beim bislang schwersten Anschlag auf die Internationale Schutztruppe Isaf in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Samstag 13 ausländische Soldaten getötet worden. Das sagte ein Sprecher der Schutztruppe in Kabul. Der Selbstmordattentäter riss nach offiziellen afghanischen Angaben auch drei Zivilisten - darunter zwei Schulkinder - und einen Polizisten mit in den Tod. Die Isaf machte keine Angaben zur Nationalität der getöteten Soldaten. Aus westlichen Militärkreisen hieß es, bei den Toten handele es sich mehrheitlich um US-Soldaten.

Der Anschlag richtete sich gegen einen Bus der US-Truppen. Kabuls Polizeisprecher Haschmat Staniksai sagte, der Angreifer habe sich in einem mit Sprengstoff gefüllten Auto in die Luft gesprengt. Ziel sei ein Isaf-Konvoi gewesen. Die Taliban bekannten sich zu der Tat. Taliban-Sprecher Sabiullah Mudschahid sagte, der Anschlag habe amerikanischen Militärausbildern gegolten. In dem Wagen des Attentäters seien 700 Kilogramm Sprengstoff verbaut gewesen.

„Es war eine starke Bombe“, sagte ein Augenzeuge, Gulam Saki. Schwarzer Rauch stieg über dem Anschlagsort auf, während die Feuerwehr die brennenden Wagen löschte. Zwei NATO-Hubschrauber landeten, um Opfer auszufliegen. Verletzte wurden auf Tragen noch auf der Straße behandelt.

Zu dem Anschlag war es in der Nähe des ehemaligen Königspalastes Darulaman am Rande der Stadt gekommen. Die Umgebung wurde anschließend von afghanischen und internationalen Sicherheitskräften weiträumig abgeriegelt.

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    Bei einem weiteren Selbstmordanschlag in der ostafghanischen Provinz Kunar wurden nach Behördenangaben zwei Wachleute verletzt. Demnach sprengte sich eine Frau vor einem Gebäude des afghanischen Geheimdiensts in der Stadt Asadabad in die Luft.

    • dpa
    • afp
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    3 Kommentare zu "Afghanistan-Konflikt: 13 Isaf-Soldaten bei Anschlag getötet"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Kriegsverbrecher Tribunal: "Bush und Blair wegen Kriegsverbrechen vor Gericht!"

      Hier mehr Infos:
      http://steuerembargo.co.de/component/k2/item/95-kriegsverbrecher-tribunal-bush-und-blair-wegen-kriegsverbrechen-vor-gericht.html

    • .
      Achso,
      Energieelite, manchmal ist es von vorteil seine kulturelle Herkunft und staatsangehörigkeit zu verheimlichen.

      Das macht aber nur Sinn wenn man so gut wie ich Deutsch kann, meine kulturellen Wurzeln habe und wollte ich aber auch noch nie verheimlichen.

      Warum wollen sie jetzt daß ich über ihre staatsangehörigkeit, und noch vie wichtiger über ihr kulturellen Wurzeln spekuliere?

      Fühlen sie sich unwohl in ihrer Haut?
      Ganz ehrlich, wer so gut deutsch spricht sollte sich unwohl fühlen, inkl. mir. Die Meißten wissen das aber noch nicht, daß sie sich unwohl fühlen sollten. Ich meine die Meißten die so gut deutsch können.
      .

    • .
      Jetzt wird es für einige schwieriger nach Energieelite's Basisformel, wieviel Jungfrauen einem für 13 tote Natosoldaten zusteht. Oder gilt bei ISAF Soldaten eine andere Quote ?

      Also mit dem Dreisatz denke ich dürfte das kein Problem sein.
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