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Afghanistan US-Minister bestätigt Taliban-Gespräche

US-Verteidigungsminister Robert Gates hat „sehr vorläufige“ Gespräche mit den radikal-islamischen Taliban bestätigt – will die Kontakte aber nicht als Friedensgespräche bezeichnen.
2 Kommentare

"Die Kontakte sind sehr vorläufig.": US-Verteidigungsminister Robert Gates.

(Foto: dapd)

Washington US-Verteidigungsminister Robert Gates hat Berichte über Kontakte zwischen den Vereinigten Staaten und den radikal-islamischen Taliban bestätigt. „Ich würde sagen, die Kontakte sind sehr vorläufig“, sagte er am Sonntag in einem Interview mit dem Fernsehsender CNN.

Die Kommunikation werde „vielleicht seit einigen Wochen“ vom US-Außenministerium gestaltet. Letztlich werde der Krieg wie andere auch in einer politischen Lösung enden.

Es sei allerdings voreilig, die Kontakte als Friedensgespräche zu bezeichnen. „Meiner eigenen Ansicht nach können echte Versöhnungsgespräche wahrscheinlich mindestens bis zu diesem Winter keine wesentlichen Fortschritte machen“, sagte Gates.

Problematisch sei etwa, einen verlässlichen Ansprechpartner auf der Seite der Taliban zu finden. Die USA wollten nicht am Ende mit jemanden Gespräche führen, der dafür gar kein Mandat habe.

  • dpa
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2 Kommentare zu "Afghanistan: US-Minister bestätigt Taliban-Gespräche"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • tja.. als die Russen damals versucht haben die Talibanen zu zerbomben wo die USA noch auf der Seite der Talibanen mitgemischt hatte, haben noch alle gelacht als die Russen da den Krieg für Hoffnungslos erklärt hatten und rausgegangen sind.. die USA wollte es nun besser machen, hat die Lage verschlimmert, viele Nationen mit reingezogen! und nun weil USA Pleite ist, wieder raus gehen.

  • Ach so,und wofür wurden jetzt 2 Länder zerbombt, unzählige Menschen getötet und Milliarden für Waffen pulverisiert? Die spinnen die Amerikaner, mehr kann man dazu nicht sagen. Schon der Fakt mit den angeblichen "Taliban" gespräche zu führen ist unglaublich. Ich würde meine Heimat auch gegen Eindringlinge verteidigen. Aber die Afghanen sind in diesem Fall natürlich Terroristen.

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