Aktienhandel Chinas Unternehmen wollen nach Frankfurt

Chinesische Unternehmen könnten möglicherweise bald die Erlaubnis zum Aktienhandel in Frankfurt erhalten. Laut der Börse in Shanghai stehe dem Vorhaben nichts im Wege. Die Behörden müssen dem Plan noch zustimmen.
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Die Regulierungsbehörden in Deutschland und China müssen den Plänen der chinesischen Firmen, 2017 Aktien in Frankfurt auszugeben, noch zustimmen. Quelle: dpa
Börse in Frankfurt

Die Regulierungsbehörden in Deutschland und China müssen den Plänen der chinesischen Firmen, 2017 Aktien in Frankfurt auszugeben, noch zustimmen.

(Foto: dpa)

ShanghaiChinesische Unternehmen könnten nach Angaben der Börse in Shanghai in diesem Jahr die Erlaubnis erhalten, Aktien in Frankfurt auszugeben. Sie gehe davon aus, dass das Vorhaben in Einklang mit den Regelungen für den deutschen Aktienmarkt stehe, erklärte die Shanghai Stock Exchange (SSE).

Die deutsche und die chinesische Regulierungsbehörde müssen den Plänen noch zustimmen.

Die deutsch-chinesische Börse (CEINEX) prüft derzeit Pläne zur Emission sogenannter „D-Shares“ – Aktien in China registrierter Unternehmen, die in Frankfurt gehandelt werden sollen. An der CEINEX ist neben der SSE und der China Financial Futures Exchange auch die Deutsche Börse beteiligt. Mit der Ausgabe von Aktien könnten chinesische Unternehmen ihr Profil in Europa schärfen.

  • rtr
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