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Al-Dschasira-Prozess Inhaftierte Journalisten kommen frei

Seit mehr als einem Jahr saßen Journalisten des TV-Senders Al-Dschasira im Gefängnis. Der Vorwurf: Unterstützung einer terroristischen Vereinigung. Nun hat ein Gericht in Kairo die Angeklagten freigelassen.
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Ein Journalist zu sein ist kein Verbrechen, steht auf dem Schild in der Hand eines Auslandskorrespondenten in Nairobi. Er protestiert gegen den Arrest von mehreren Al-Dschasira-Journalisten. Im umstrittenen Prozess gegen sie kamen nun weitere Journalisten frei. Quelle: dpa
Journalisten sind keine Verbrecher

Ein Journalist zu sein ist kein Verbrechen, steht auf dem Schild in der Hand eines Auslandskorrespondenten in Nairobi. Er protestiert gegen den Arrest von mehreren Al-Dschasira-Journalisten. Im umstrittenen Prozess gegen sie kamen nun weitere Journalisten frei.

(Foto: dpa)

KairoIm umstrittenen Verfahren gegen drei Journalisten des TV-Senders Al-Dschasira in Ägypten kommen die inhaftierten Angeklagten frei. Das entschied ein Gericht in Kairo am Donnerstag zu Beginn des Berufungsprozesses gegen die drei Reporter.

Der kanadische Journalist Mohammed Fahmi, der nach eigener Aussage zuvor seine ägyptische Staatsbürgerschaft aufgegeben hat, muss eine Kaution von umgerechnet rund 30.000 Euro zahlen. Sein ägyptischer Kollege Baher Mohammed wird ohne Gegenleistung freigelassen.

Der Australier Peter Greste war durch eine Begnadigung des Präsidenten Abdel-Fattah al-Sisi bereits vor mehr als einer Woche freigekommen und aus Ägypten abgeschoben worden. Die Beschuldigten waren mehr als ein Jahr im Gefängnis. Ihnen wurde vorgeworfen, die in Ägypten verbotene Muslimbruderschaft unterstützt zu haben. Der Prozess wird am 23. Februar fortgesetzt.

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  • dpa
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