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Al-Kaida-Verbündete Ansar al-Scharia bekennen sich zu Anschlag

Die Ansar al-Scharia (Partisanen des islamischen Rechts) hat sich zu dem Anschlag in Jemen bekannt, bei dem auch deutsche Entwicklungshelfer starben. Der Anschlag sei Teil einer Kampagne gegen die Leistellen von Drohnen.
06.12.2013 - 11:15 Uhr Kommentieren
Autos brennen, nachdem ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug in Jemens Verteidigungsministerium krachte. Bei dem Anschlag waren 52 Menschen getötet worden. Quelle: dpa

Autos brennen, nachdem ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug in Jemens Verteidigungsministerium krachte. Bei dem Anschlag waren 52 Menschen getötet worden.

(Foto: dpa)

Sanaa Eine radikale Islamisten-Gruppe mit Verbindungen zur Al-Kaida hat sich zu dem schweren Anschlag im Jemen bekannt, bei dem auch deutsche Entwicklungshelfer ums Leben kamen. Der Angriff auf das Verteidigungsministerium am Donnerstag sei Teil einer Kampagne gegen die Leitstellen von Drohnen, erklärte die Ansar al-Scharia über Twitter. „Derartige Militäreinrichtungen nehmen am Krieg der Amerikaner gegen diesen muslimischen Staat teil und sind damit legitime Ziele unserer Einsätze.“ Bei dem Selbstmordanschlag waren 52 Menschen getötet worden, darunter drei Mitarbeiter der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).

Die Ansar al-Scharia (Partisanen des islamischen Rechts) gehört zur Al-Kaida auf der arabischen Halbinseln (AQAP), dem aktivsten Zweig der radikalislamischen Organisation. Der Jemen ist Verbündeter der USA im Kampf gegen islamistische Extremisten, die auch mit Hilfe US-Drohnen verfolgt und getötet werden. Die Regierung kämpft zudem gegen Separatisten im Süden und Norden des Landes. Der Staat leidet unter Armut und einer Wirtschaftskrise.

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