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"Alle Optionen auf dem Tisch" Cheney droht Iran weiterhin mit Militärschlag

"Alle Optionen liegen immer noch auf dem Tisch", sagte US-Vizepräsident Richard Cheney jetzt nach einem Treffen mit dem australischen Premierminister John Howard in Sydney. Will heißen: Im Konflikt um das iranische Atomprogramm schließt Cheney also einen Militärschlag gegen Teheran weiterhin nicht aus.

HB SYDNEY. Die USA wollten gemeinsam mit ihren Verbündeten alle Anstrengungen unternehmen, um den Iran von seinen atomaren Betrebungen abzubringen, sagte der US-Politiker bei einer Pressekonferenz. Die USA seien jedoch tief besorgt wegen der Nuklearaktivitäten Teherans. Deshalb hätten Präsident George W. Bush und er selbst betont, dass keine Option ausgeschlossen werde, sagte Cheney.

Der Iran sei ein Land, das im Nahen Osten „recht aggressiv“ sei und die radikal-islamische Hisbollah unterstütze. Die Teheraner Führung habe außerdem sehr „aufrührerische“ Reden gehalten, zudem scheine sie die Entwicklung von Atomwaffen anzustreben. „Es wäre ein schwerer Fehler, wenn ein Land wie Iran eine Atommacht werden würde“, bekräftigte Cheney.

Cheney war am Donnerstag aus Japan kommend in Australien angekommen. Sein Besuch endet am Sonntag.

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