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„America first“-Politik Trump erwägt Zölle für Stahl- und Aluminium-Importe

US-Präsident Trump denkt offenbar über Zölle und Quoten für Aluminium- und Stahlimporte nach. Mitte April soll es eine Entscheidung geben.
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US-Präsident Trump hat noch keine konkreten Pläne für Importbeschränkungen benannt. Quelle: AFP
Treffen mit Kongressvertretern

US-Präsident Trump hat noch keine konkreten Pläne für Importbeschränkungen benannt.

(Foto: AFP)

WashingtonZum Schutz heimischer Hersteller denkt US-Präsident Donald Trump weiter über Zölle und Quoten für Aluminium- und Stahlimporte nach. Es gebe mehrere Optionen für Importbeschränkungen, sagte Trump am Dienstag nach einem Treffen mit Kongressvertretern, ohne dies zu konkretisieren.

Das US-Handelsministerium hatte Trump Vorschläge vorgelegt, wie auf Dumpingpreise ausländischer Hersteller reagiert werden könne. Die Vorschläge wurden nicht veröffentlicht. Der US-Präsident hat bis etwa zum 11. April Zeit, über Beschränkungen bei der Stahleinfuhr zu befinden. Bis zum 20. April soll die Entscheidung über Aluminium-Importe fallen.

Trump hatte am Montag angekündigt, im Rahmen seiner „America first“-Politik noch in dieser Woche Details über eine geplante höhere Importsteuer zu nennen. Sie soll auf Güter aus Ländern verhängt werden, die ihrerseits Zölle auf amerikanische Waren erheben.

Brexit 2019
  • rtr
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