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Andreas Andreadis „Die Drachme wäre eine Katastrophe!“

Der Präsident des Verbandes der griechischen Touristikunternehmen spricht über die Ziellosigkeit der neuen Regierung, die Angst deutscher Urlauber vor einem Grexit und die Steuerhinterziehung in seiner Branche.
11.05.2015 - 12:50 Uhr
„Vergessen Sie, was die Politiker sagen.“
Andreas Andreadis, Präsident des Verbandes der griechischen Touristikunternehmen

„Vergessen Sie, was die Politiker sagen.“

Athen Andreas Andreadis (62) ist Präsident des Verbandes der griechischen Touristikunternehmen (Sete), der rund 50 000 Firmen vertritt. Er ist auch sonst ein viel beschäftigter Mann: als Boss der Hotelgesellschaft Sani und der Baufirma Andreadis-Zissiadis. Einen Sitz im Rat der Notenbank hat er auch noch.

Herr Andreadis, Sie erwarteten für 2015 einen neuen Reise-Rekord. Danach sieht es im Moment aber nicht mehr aus.

Zunächst waren wir für 2015 von 25 Millionen Besuchern ausgegangen. Bis zum Januar lief es auch gut mit den Buchungen – in Deutschland zum Beispiel plus zwölf Prozent. Dann kam die Wahl und die neue Regierung. Seitdem geht es bergab. In Deutschland lagen die Buchungen im Februar um 16 Prozent und im März sogar um 28 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Ich hoffe, das war nur eine vorübergehende Delle. Ende Mai werden wir unsere Prognose aktualisieren.

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