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Andrés Manuel López Obrador Mexikos Präsident hält Mauerstreit für internes Problem der USA

Andrés Manuel López Obrador hat erstmals direkt auf den Streit um die Mauer reagiert: Er sieht den Konflikt als Angelegenheit der USA an.
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Der mexikanische Präsident reagierte erstmals auf den Streit um die Forderung nach einer Grenzmauer zwischen den USA und Mexiko. Quelle: AFP
Andrés Manuel López Obrador

Der mexikanische Präsident reagierte erstmals auf den Streit um die Forderung nach einer Grenzmauer zwischen den USA und Mexiko.

(Foto: AFP)

Mexico-StadtMexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador sieht den Grenzmauer-Streit in den USA als eine nationale Angelegenheit des Nachbarlandes. Mexiko werde nicht auf Vorschläge reagieren, die aus einer internen Situation in den Vereinigten Staaten entstanden seien, sagte Andrés Manuel López Obrador am Mittwoch. In den USA gebe es eine politische Konfrontation wie in so vielen anderen Ländern auch. Deswegen werde sich Mexiko nicht einmischen, so der 65-Jährige.

US-Präsident Donald Trump hatte am Dienstagabend in einer Rede an die Nation seine Forderung nach einer Grenzmauer zwischen den USA und Mexiko wiederholt.

López Obrador reagierte erstmals direkt auf den Streit um die Mauer, bisher hatte der Linkspolitiker zu den Forderungen Trumps öffentlich geschwiegen. Sein Amtsvorgänger Enrique Peña Nieto hatte Trumps Aussage, dass Mexiko die Mauer bezahlen werde, eine klare Absage erteilt. Der Mauerbau war ein zentrales Wahlkampfversprechen Trumps und ist bis heute ein Thema, das seine Anhänger elektrisiert. Seit seinem Amtsantritt vor zwei Jahren ist Trump damit aber nicht vorangekommen.

Der Haushaltsstreit um die Finanzierung der Mauer legt derzeit Teile der US-Regierung lahm. Trump fordert vom US-Kongress 5,7 Milliarden Dollar (rund 5 Milliarden Euro) für die Mauer.

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  • dpa
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