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Angriff auf Dschihadisten IS-Führer möglicherweise getötet

Die US-geführte Koalition im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz bei einem Luftangriff in Syrien einen ranghohen Kommandeur ins Visier genommen. Unklar ist, ob Omar al-Schischani („Omar der Tschetschene“) getötet wurde.
Die USA haben bei Angriffen in Schaddade im Nordosten Syriens möglicherweise einen ranghohen IS-Kämpfer getötet. Eine Bestätigung gibt es nicht. Quelle: dpa
Kämpfe in Syrien

Die USA haben bei Angriffen in Schaddade im Nordosten Syriens möglicherweise einen ranghohen IS-Kämpfer getötet. Eine Bestätigung gibt es nicht.

(Foto: dpa)

Washington Die USA haben bei einem Luftangriff in Syrien möglicherweise einen hochrangigen Führer des Islamischen Staates (IS) getötet. Das Pentagon bestätigte am Dienstag, dass ein Angriff nahe des Ortes Al-Shaddadi dem Tschetschenen Tarkan Batiraschwili gegolten habe.

Batiraschwili - Kampfname Abu Omar al-Schischani oder „Omar der Tschetschene“ - gehört zum Führungszirkel des IS. Der Mann mit dem roten Bart hatte sich zu einem bekannten Gesicht der Terrormiliz entwickelt.

Eine Bestätigung, dass er tatsächlich tot ist, gab es zunächst nicht. Die Operation werde noch ausgewertet, erklärte Pentagon-Sprecher Peter Cook. Batiraschwili habe sich zum Zeitpunkt des Angriffes in Al-Shaddadi befunden, um Kämpfer zu unterstützen.

„Seine mögliche Beseitigung hätte negative Auswirkungen auf die Rekrutierung ausländischer Kämpfer - besonders aus Tschetschenien und der Kaukasus-Region“, erklärte Cook. „Und es würde den IS auch bei der Koordination von Attacken sowie der Verteidigung seiner Hochburgen wie Al-Rakka oder Mossul schwäche.“

  • dpa
  • afp
  • ap
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