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Anti-Steuervermeidungs-Projekt Großkonzerne fürchten sich vor Medienpranger

Der internationale BEPS-Aktionsplan soll die Steuervermeidung von Konzernen einschränken. Dadurch wächst die Nervosität unter den Unternehmen: Laut Studie haben über 80 Prozent der Firmen ihre Strategie geändert.
25.10.2015 - 20:23 Uhr
BEPS-Projekt: „In Zweifelsfällen gegen die Gestaltung.“ Quelle: dpa
Steuern

BEPS-Projekt: „In Zweifelsfällen gegen die Gestaltung.“

(Foto: dpa)

Berlin Noch fehlen die Unterschriften der G20-Regierungschefs unter dem internationalen BEPS-Aktionsplan, mit dem sie exzessive legale Steuervermeidung von Konzernen künftig einschränken wollen: Erst auf ihrem Gipfel am 16. November in Antalya werden sie den von der OECD ausgearbeiteten Plan unterzeichnen. Doch die ernste Absicht reicht, erhebliche Nervosität in den Steuerabteilungen internationaler Konzerne auszulösen.

„BEPS wirkt schon jetzt“, sagte Christian Kaeser, Steuerabteilungsleiter bei Siemens, dem Handelsblatt. „Für die Unternehmen wird es immer schwieriger, selbst mit legalen Gestaltungen nicht an den Medienpranger zu geraten. Bei Siemens entscheiden wir uns in Zweifelsfällen gegen die Gestaltung.“ Erschwert werde die Lage dadurch, dass zurzeit viele Länder im Vorgriff auf BEPS zahlreiche und nicht aufeinander abgestimmte nationale Regelungen erließen.

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