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Anwalt von Stormy Daniels „Letztlich wird Trump zum Rücktritt gezwungen sein“

Michael Avenatti, Anwalt von Pornodarstellerin Stormy Daniels, lässt den US-Präsidenten nicht vom Haken. Er glaubt sogar, Trump wird sein Amt aufgeben müssen.
16 Kommentare

Trump vs. Stormy Daniels – Schweigegeld an Pornodarstellerin aus Putins Kreisen?

New YorkDer Anwalt von Pornodarstellerin Stormy Daniels, Michael Avenatti, sieht das Ende von Donald Trumps Präsidentschaft kommen. In einem Interview mit dem Guardian spricht er von „Beweismaterial“, das den US-Präsidenten aus dem Amt zwingen wird.

„Letztlich wird er zum Rücktritt gezwungen sein“, sagte Avenatti, der die 39-Jährige im Rechtstreit um eine angebliche Affäre mit Trump vertritt. „Wir haben nur an der Oberfläche gekratzt.“ Es werde noch eine bedeutende Menge an Beweisen geben, die ans Licht gelangen werden, fügte er hinzu. „Wenn die Amerikaner davon erfahren, werden sie von dem Verhalten von Trump und Cohen angewidert sein.“

Trump hatte die Affäre bisher bestritten. Beim Betreten der Air Force One im April hatte er auf die Fragen eines Journalisten noch versichert, er habe nichts von den Zahlungen seines Anwalts Michael Cohen an Stormy Daniels gewusst – auch nicht, woher das Geld komme.

Vergangene Woche sorgte aber der neue Anwalt Trumps, Rudy Giuliani, für Staunen, als er in einem Interview mit Fox News sagte, der Präsident habe von den Zahlungen gewusst und Cohen das Geld zurückgezahlt.

Das war der Anfang einer ganzen Reihe von Interviews, mit denen Giuliani – in dem Versuch, den US-Präsidenten vom Druck laufender Rechtsstreitigkeiten etwas zu entlasten – mehr Verwirrung schaffte als Klarheit.

Trump tadelte seinen Anwalt am Freitag noch mit der Aussage, Giuliani habe seine Fakten nicht beisammen. Woraufhin der ehemalige Bürgermeister von New York bei anderen Medienbesuchen von seinen vorherigen Aussagen Abstand nehmen zu schien.

„Rudy“ sei mal ein ausgezeichneter Anwalt gewesen, kommentiert Avenatti die Arbeit des jüngsten Zugangs in Trumps Anwaltsteam. „Aber er hat sein Ablaufdatum erreicht, wie die letzten zwei Tage zeigen.“

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16 Kommentare zu "Anwalt von Stormy Daniels: „Letztlich wird Trump zum Rücktritt gezwungen sein“"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • „Echter Skandal“ – Punktlandung, Herr Spiegel.

    Woher soll die Tussy denn auch eine Besenkammer kennen? Obwohl, ins Weiße Haus hat die es auch nicht geschafft, was jetzt zumindest für die Zukunft unter Trump auch auszuschließen ist.

    Also muss die Skandalpresse in Deutschland produzieren. Wie das in den USA abläuft, kann ich nicht beurteilen. Allerdings kann dies der neue US-Botschafter in Berlin, der seine Zeit sicher nicht mit unnützen Gesprächen mit unserer mit sich selbst beschäftigten Regierung verschwenden dürfte.

  • Herr Kabus, so ein echter Skandal braucht aber eine Besenkammer oder auch lutschen mit Lewinsky, irgend etwas für die System-Fliegen zum Aufregen.

  • Also Herr Spiegel - Trump in einer Besenkammer kann ich mir nun überhaupt nicht vorstellen :)

    Außerdem geht es hier um einen gebrochenen Schweigevertrag und nicht wie damals um Schluckbeschwerden oder Schluckauf :-)

  • Herr Kabus, denken Sie an die Besenkammer, da kann ein Gen-Test ins Haus stehen.

  • Ich verstehe eines nicht. Warum fordert Trump, bzw. sein Anwalt das gezahlte Geld nicht einfach von der Tussy zurück?

    Schließlich haben sich die und ihr Anwalt darauf berufen, dass der "Vertrag" nicht von Trump unterschrieben worden ist. Kein gültiger Vertrag heißt - "Kohle" wieder abliefern.

  • Das sind Headlines...Bald kommt die wichtigste News über Avenatti: "Anwalt und KUNDE von Ms Stormy"! Trump hat wirklich gute Chancen für eine Wiederwahl. Keiner bedient die Medien besser.

  • Avenatti ist ein Träumer.

    Diejenigen die die USA einigermaßen gut kennen und auch wissen wie der Staat tickt, weiß das Trump sogar einen 2.te Amtszeit machen wird.

    Allen Unkenrufen aus der alten Welt zum Trotz. Das leben ist kein Wunschkonzert.


  • Habe mir die Künstlerin gestern einmal bei youporn angeschaut. Bei mir hat sie jedenfalls nichts bewegt. Erstaunlich ist bei dieser untalentierten Schauspielerin nur der Preis.

  • Hält es denn keiner dieser skrupellosen Gutmenschen-Anwälte für nötig, eine abgetakelte "Porno"-Darstellerin wegen Erpressung anzuklagen?

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

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