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Arabischer Frühling Großbritannien exportiert mehr Waffen nach Nahost

Die Ausfuhr von Waffen hat in Großbritannien seit dem Beginn des arabischen Frühlings um 30 Prozent zugenommen. Lieferungen sollen unter anderem nach Libyen, Bahrain und Saudi-Arabien gegangen sein.
2 Kommentare
Munition für Maschinengewehre. Quelle: Reuters

Munition für Maschinengewehre.

(Foto: Reuters)

LondonDie britische Rüstungsindustrie hat ihre Exporte in den Nahen Osten und in Länder Nordafrikas seit Beginn des Arabischen Frühlings einem Bericht der „Times“ zufolge deutlich gesteigert. Die Ausfuhr an Waffen sei um fast 30 Prozent nach oben geschnellt, schreibt die Zeitung unter Berufung auf eine eigene Untersuchung.

Insgesamt seien zwischen Februar und Juni Waffen im Wert von 30,5 Millionen Pfund (34,5 Mio Euro) von Großbritannien in die Region geliefert worden, darunter nach Libyen, Bahrain und Saudi-Arabien. Im vergangenen Jahr seien es im gleichen Zeitraum 22,5 Millionen Pfund gewesen.

Ein Sprecher des Außenministeriums sagte auf dpa-Anfrage, es gebe keine Hinweise darauf, dass aus Großbritannien gelieferte Waffen von Regierungen gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt wurden.

Brexit 2019
  • dpa
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2 Kommentare zu "Arabischer Frühling: Großbritannien exportiert mehr Waffen nach Nahost"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Die Grünen/Sozialisten/Kommunisten verhindern dt. Exporte und die Waffen gehen dennoch dorthin. Nur, dass das Ausland jetzt Geld verdiet. Geholfen haben wir den Leuten dort dennoch nicht. Irgendeiner macht das Geschäft. Die Parteien sollten die dt. Wirtschaft stärken, nicht die britische. Mit Ideologie - so verstädnlich die Friedensabsicht und der Gewaltverzicht ist - können dennoch keine Sozialstransfers bezahlen. Verstehen die das irgendwann mal?

  • Schande über den, der Böses dabei denkt.

    Die Dt. zerreißen sich das Maul, wie sie den € retten können. Die netten Nacharn auf der Insel, die keiner wirklich mag, machen schon mal schnell ein paar Milliarden mit Kriegwaffen-Export.