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Arbeitslosigkeit IWF fordert Spanien zu mutigeren Reformen auf

Spanien leidet unter einer Arbeitslosenquote von 20 Prozent. Darum fordert der IWF nun Reformen, um das Land wieder wettbewerbfähig zu machen. Löhne und Abfindungen sollen reduziert werden.
21.06.2011 - 20:45 Uhr 1 Kommentar
Viele Spanier sind durch die Finanzkrise arbeitslos geworden. Quelle: Reuters

Viele Spanier sind durch die Finanzkrise arbeitslos geworden.

(Foto: Reuters)

Washington Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht für Spanien die Notwendigkeit von mutigeren Reformen, damit das Land seine Arbeitslosenquote von 20 Prozent senken kann. Es sei eine „mutige Stärkung von Reformen“ notwendig, „um die Arbeitslosigkeit erheblich zu reduzieren“, erklärte der in Washington ansässige Fonds am Dienstag. Spanien sollte den Lohn nicht am Inflationsindex ausrichten und Abfindungszahlungen auf mindestens den EU-Durchschnitt kürzen. 

Zwar ist Spanien bislang von einer Schuldenkrise wie in Griechenland, Irland und Portugal verschont geblieben. Nach Angaben des IWF leidet das Land aber noch immer unter einer geplatzten Immobilienblase. Zudem sei die Wirtschaft des Landes weiter anfällig.

 

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    1 Kommentar zu "Arbeitslosigkeit: IWF fordert Spanien zu mutigeren Reformen auf"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Nur so funktionierts !
      bei uns hoch und bei euch (Deutschland, Spanien usw.) runter mit den Löhnen.

      Finde daß es seit 10 Jahren sehr gut funktioniert.
      .

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