Asien Japan und China intensivieren Beziehungen – Abe reist nach Peking

Ab dem 25. Oktober wird der japanische Premierminister Abe China besuchen. Zum ersten Mal seit 2011 werden formelle bilaterale Gespräche gehalten.
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Die Verbesserung der japanisch-chinesischen Beziehungen erfolgt vor dem Hintergrund von Handelsspannungen zwischen China und der USA. Quelle: AFP
Shinzo Abe

Die Verbesserung der japanisch-chinesischen Beziehungen erfolgt vor dem Hintergrund von Handelsspannungen zwischen China und der USA.

(Foto: AFP)

Tokio/PekingDie beiden asiatischen Wirtschaftsmächte Japan und China wollen enger kooperieren. Erstmals seit Dezember 2011 reist mit Shinzo Abe wieder ein japanischer Regierungschef zu formellen bilateralen Gesprächen ins benachbarte Reich der Mitte. Der Rechtskonservative werde China ab dem 25. Oktober einen dreitägigen Besuch abstatten, wie beide Regierungen am Freitag bekanntgaben.

Abe will die in der Vergangenheit wegen Territorialstreitigkeiten und Japans Umgang mit seiner Kriegsvergangenheit belasteten Beziehungen zu China nach eigenen Worten auf eine „neue Stufe“ heben. Die Verbesserung der Beziehungen erfolgt vor dem Hintergrund der jüngsten Handelsspannungen zwischen China und Japans Schutzmacht USA. Abe werde den chinesischen Präsidenten Xi Jinping am 26. Oktober treffen.

  • dpa
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