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Asienkonflikt USA halten an der Asien-Pazifik-Region fest

Südkorea will die von China eingerichtete Luftraumüberwachungszone nicht anerkennen. Der Asienkonflikt spitzt sich zu. Die USA behalten ihre Ausrichtung zur asiatisch-pazifischen Region bei, so US-Vizepräsident Biden.
06.12.2013 - 09:04 Uhr 1 Kommentar
US-Vizepräsident Joe Biden schüttelt in Seoul die Hand von Südkoreas Präsidenten Park Geun-Hye. Die USA wollen sich aus der Region nicht zurückziehen. Quelle: AFP

US-Vizepräsident Joe Biden schüttelt in Seoul die Hand von Südkoreas Präsidenten Park Geun-Hye. Die USA wollen sich aus der Region nicht zurückziehen.

(Foto: AFP)

Seoul Die stärkere strategische Ausrichtung der USA zur asiatisch-pazifischen Region steht nach den Worten des amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden außer Zweifel. Er wolle das absolut klarstellen: Die Entscheidung von Präsident Barack Obama zur Neuausrichtung „zum pazifischen Becken“ sei nicht infrage gestellt, sagte Biden am Freitag zum Auftakt eines Treffen mit der südkoreanischen Präsidentin Park Geun Hye in Seoul. „Die USA haben niemals gesagt, dass sie das nicht tun“, betonte Biden vor Journalisten. Er bekräftigte zugleich die 60-jährige Bündnispartnerschaft der USA und Südkoreas.

Bidens Bemerkungen erfolgten vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen in der Region. Die Einrichtung einer neuen Luftraumüberwachungszone durch China in einem strittigen Gebiet im Ostchinesischen Meer werden insbesondere als Kampfansage an Japan und die USA gesehen. Auch Südkorea will die neue Zone nicht anerkennen. Darüber hinaus treten derzeit die Bemühungen um eine Lösung im Konflikt um Nordkoreas Atomprogramm auf der Stelle. Südkorea ist nach dem Besuch in Japan und China die letzte Station auf der einwöchigen Ostasienreise Bidens.


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    • dpa
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    1 Kommentar zu "Asienkonflikt : USA halten an der Asien-Pazifik-Region fest"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Der Asiatische Raum ist die Zukunft, wo die Macht spielt. Hier müssen die Amerikaner präsent sein und das Schulter an Schulter mit Japan,Taiwan und Südkorea. Wenn nicht, verlieren sie Ansehen und Einflussmöglichkeiten in einen Raum mit Milliarden Menschen.

      Europa ist für die Amerikaner ein Haufen von ungeordneten Staaten, die wie im Hühnerstall sich um Schlafplätze streiten. Die Bürger werden meist bevormundet und die Demokratie ist gewollt ungleich verteilt. Hier haben Amerikaner die volle Macht mit ihren Verbündeten England und daher keine Sorgen das sie etwas verlieren. Russland ist friedlich und keine Bedrohung.

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