Atomprogramm Iran hofft auf Durchbruch bei Atomgesprächen

Der iranische Außenminister hofft nach eigenen Worten auf eine Einigung im internationalen Streit über das Atomprogramm seines Landes. Das Recht auf eine friedliche Nutzung der Atomtechnik steht noch im Raum
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Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif bei der 50. Sicherheitskonferenz (MSC) in München. Quelle: dpa

Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif bei der 50. Sicherheitskonferenz (MSC) in München.

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MoskauDer iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hofft nach eigenen Worten auf eine Einigung im internationalen Streit über das Atomprogramm seines Landes. Bis zum Ablauf der Frist am 24. November seien es nur noch wenige Monate, sagte der Diplomat am Freitag bei einem Besuch in Moskau. Sein Land hoffe auf ein positives Ergebnis. Der russische Außenminister Sergej Lawrow machte sich auf der Pressekonferenz dafür stark, dem Iran ein Recht auf eine friedliche Nutzung der Atomtechnik einzuräumen.

Der Westen verdächtigt das Opec-Mitglied seit Jahren, unter dem Deckmantel der Stromerzeugung Atomwaffen zu entwickeln. Die Regierung in Teheran hat dies zurückgewiesen. Bei den Verhandlungen mit den fünf UN-Vetomächten und Deutschland geht es um eine Einschränkung des Programmes. Im Gegenzug sollen Sanktionen gegen den Iran gelockert werden.

  • rtr
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