Atomstreit Israel droht mit Alleingang gegen Iran

Israels Ministerpräsident Netanjahu hat angekündigt, die Bedrohung seines Landes durch den Iran notfalls alleine abwehren zu wollen. Damit nährt er Spekulationen um einen militärischen Alleingang seines Landes.
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JerusalemIsrael muss nach den Worten von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu notfalls auch auf eigene Faust gegen die Bedrohung durch das iranische Atomprogramm vorgehen. In einer Rede vor dem Parlament anlässlich des bevorstehenden Holocaust-Gedenktags sagte der Regierungschef am Dienstag in Jerusalem, die Lehre aus dem millionenfachen Mord an Juden sei es, nicht davor zurückzuschrecken, existenzielle Bedrohungen notfalls alleine abzuwehren.

Der konservative Politiker begrüßte die Verhängung eines Öl-Embargos gegen den Iran durch die Europäische Union als wichtigen Schritt. „Aber an diesem Tag der internationalen Zusammenarbeit möchte ich jedermann an die wichtigste Lehre aus dem Holocaust gegen unser Volk erinnern - dass wir, in letzter Konsequenz, wenn es eine Bedrohung unserer Existenz gibt, unser Schicksal nicht in die Hände anderer legen dürfen“, sagte Netanjahu. „Wenn es um eine Frage unseres Schicksals geht, ist es unsere Verpflichtung, uns auf uns selbst zu verlassen.“

Die Europäische Union hatte sich am Montag auf eine Ausweitung der Sanktionen gegen den Iran auf den Ölhandel verständigt, um das islamistische Regime zum Einlenken im Atomstreit zu bringen. Der Westen vermutet, dass der Iran unter dem Deckmantel eines zivilen Atomprogramms nach Nuklearwaffen strebt. Führende iranische Politiker haben Israel wiederholt mit der Vernichtung gedroht.

Die Führung in Jerusalem hat bislang nicht offiziell erklärt, dass sie eine iranische Bombe notfalls mit Gewalt verhindern will, Anspielungen vieler israelischer Politiker und Geheimdienstler haben aber insbesondere in den USA die Befürchtung eines israelischen Alleingangs mit unabsehbaren Folgen aufkommen lassen.

Netanjahu kündigte an, weiter an der internationalen diplomatischen Isolierung Irans zu arbeiten. Allerdings fügte er hinzu: „Wir dürfen unseren Kopf nicht in den Sand stecken. Das iranische Regime ruft offen zu unserer Vernichtung auf, plant und handelt für die Vernichtung Israels. Die Lehren sagen, dass die Staatengemeinschaft aufgeweckt werden muss“, warnte Netanjahu.

  • rtr
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  • Kleine Info zur Diskussion:

    Im der Papierausgabe des Handelsblatts vom 20.01.2012 konnte man einen Artikel über

    Israelische Exporte nach Iran

    lesen. Alles über Umwege und ganz leise.

    Soviel zur Verlogenheit.

    Schönen Abend noch.

  • Sie sehen, der Talmud und die Bibel sind ebenso übel, wenn diese aus dem Kontext gerissen und von "Coptyvisten" missbraucht werden!
    Warum Sie dies tun ist klar. Es ist ein alter Propagandatrick (wie alles das Sie verwenden - wer einmal Bernays Standartwerk gelesen hat amüsiert sich höchstens an ihren verrissen) – leider (für Sie) in Zeiten des Internets nicht mehr haltbar.
    Sie Wissen sicherlich, wie man Subjekte bezeichnet, die solches tun,oder?
    Falls nicht empfehle ich ihnen den „ICD10“ anzusehen und entsprechende Stellen zu kontaktieren.
    Dem "Anak" muss das Wasser ja bis zum Halse stehen, dass er so leicht zu entlarvende Leute beschäftigt. Wechseln Sie den Beruf, als "Spin doctor" "Agent Provocateur" oder Lobbyist sind Sie gänzlich ungeeignet!

  • 12. Die Kinderehe ist gerechtfertigt. (Koran 65:4)
    Da sprach die ältere zu der jüngeren:
    Unser Vater ist alt, und kein Mann ist mehr im Lande, der zu uns eingehen könne nach aller Welt Weise.
    So komm, laß uns unserem Vater Wein zu trinken geben und uns zu ihm legen, daß wir Nachkommen schaffen von unserem Vater. Da gaben sie ihrem Vater Wein zu trinken in derselben Nacht. Und die erste ging hinein und legte sich zu ihrem Vater; und er ward's nicht gewahr, als sie sich legte noch als sie aufstand.
    Am Morgen sprach die ältere zu der jüngeren: Siehe, ich habe gestern bei meinem Vater gelegen. Laß uns ihm auch diese Nacht Wein zu trinken geben, daß du hineingehst und dich zu ihm legst, damit wir uns Nachkommen schaffen von unserm Vater.
    Da gaben sie ihrem Vater auch diese Nacht Wein zu trinken. Und die jüngere machte sich auch auf und legte sich zu ihm; und er ward's nicht gewahr, als sie sich legte und noch als sie aufstand
    (1. Mose 19, 31)

    "Mit drei Jahren und einem Tage wird sie durch Beiwohnung angetraut;"
    (Jabmuth 57b)

    13. Vergewaltigung ist gerechtfertigt, wenn es weniger als 4 männliche Zeugen gibt (Koran 24:13)

    So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind;
    aber alle Mädchen, die unberührt sind, die laßt für euch leben.
    (4.Mose 31ff)

    14. Raub und Diebstahl gegen Andersgläubige ist eine gute Tat.
    Siehe 8.

    15. Mohammed heiratete 51-jährig die 6-jährige Aisha.

    Siehe 12.

    16. Mohammed vollzog mit ihr die Ehe, als er 54 war, und sie 9.

    Siehe 12.

    17. Nur Mohammed darf so viele Frauen heiraten, wie er will. Die anderen dürfen 4 Ehefrauen haben. (Koran 33:50).

    Desgleichen Menschenseelen, 16000 Seelen, davon wurden dem HERRN 32 Seelen.
    (4.Mose 31ff)


  • 8. Moslems müssen Andersgläubige belügen um den Islam zu helfen und sie dürfen sich Andersgläubigen nicht anvertrauen. (Koran 3:28, 16:106)

    "Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, und wer Besitz von ihnen nimmt, eignet sie."
    (Baba bathra 54b)
    "..., denn wenn der Messias kommt, sind alle Sklaven der Jisraéliten."
    (Erubin 43b)
    "Würde er nur jenes gelehrt haben, so könnte man glauben, die Wohnung eines Nichtjuden gelte als Wohnung, so lehrt er uns [hier], daß die Wohnung eines Nichtjuden nicht als Wohnung gelte."
    (Erubin 75a)

    9. Andersgläubige müssen sich für eine dieser Möglichkeiten entscheiden: 1. sterben, 2. konvertieren, 3. Dhimmisteuer zahlen, damit sie am Leben gelassen werden (Koran 9:29).

    Wie bereits mehrfach angemerkt gibt es dieses Wort (andersgläubig) nicht!

    10. Andersgläubige sind böse Menschen, die keine Gnade verdienen. (Koran 98:6)

    "Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein und vollstreckten den Bann an allen Städten, an Männern, Frauen und Kindern, und ließen niemand übrig bleiben. Nur das Vieh raubten wir für uns und die Beute aus den Städten, die wir eingenommen hatten."

    (5. Mose 2, 34-3
    Talmud:
    "Es heißt: du sollst verzehren all die Völker, die der Herr, dein Gott, dir preisgibt; …"
    (Baba kamma 113b)
    11. Prügelstrafe für Frauen ist gerechtfertigt. (Koran 4:34)
    "Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden."
    (Jesaja 13,16)
    Lesen Sie die Bibel bez. Züchtigung...


  • 8. Moslems müssen Andersgläubige belügen um den Islam zu helfen und sie dürfen sich Andersgläubigen nicht anvertrauen. (Koran 3:28, 16:106)

    "Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, und wer Besitz von ihnen nimmt, eignet sie."
    (Baba bathra 54b)
    "..., denn wenn der Messias kommt, sind alle Sklaven der Jisraéliten."
    (Erubin 43b)
    "Würde er nur jenes gelehrt haben, so könnte man glauben, die Wohnung eines Nichtjuden gelte als Wohnung, so lehrt er uns [hier], daß die Wohnung eines Nichtjuden nicht als Wohnung gelte."
    (Erubin 75a)

    9. Andersgläubige müssen sich für eine dieser Möglichkeiten entscheiden: 1. sterben, 2. konvertieren, 3. Dhimmisteuer zahlen, damit sie am Leben gelassen werden (Koran 9:29).

    Wie bereits mehrfach angemerkt gibt es dieses Wort (andersgläubig) nicht!

    10. Andersgläubige sind böse Menschen, die keine Gnade verdienen. (Koran 98:6)

    "Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein und vollstreckten den Bann an allen Städten, an Männern, Frauen und Kindern, und ließen niemand übrig bleiben. Nur das Vieh raubten wir für uns und die Beute aus den Städten, die wir eingenommen hatten."

    (5. Mose 2, 34-3
    Talmud:
    "Es heißt: du sollst verzehren all die Völker, die der Herr, dein Gott, dir preisgibt; …"
    (Baba kamma 113b)
    11. Prügelstrafe für Frauen ist gerechtfertigt. (Koran 4:34)
    "Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden."
    (Jesaja 13,16)
    Lesen Sie die Bibel bez. Züchtigung...

  • 3. Andersgläubige werden grundsätzlich für geschworene Feinde des Islam gehalten. (4:101)

    "Es heißt: du sollst verzehren all die Völker, die der Herr, dein Gott, dir preisgibt; …"
    (Baba kamma 113b)

    4. Moslems dürfen keine Andersgläubige für Freunde haben (Koran 5:51)

    "… ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr; ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, (sondern Vieh)."
    (Baba mezia 114b)

    "Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, und wer Besitz von ihnen nimmt, eignet sie."
    (Baba bathra 54b)

    5. Es ist die heilige Aufgabe der Moslems, Andersgläubige zu töten. (Koran 9:5)

    Die Liebe Christenheit...
    "Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten! ..."
    (Psalm 139,19)

    Talmud:
    "…; wer Scharen von den Völkern der Welt sieht, spreche: ‘Beschämt ist euere Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat’."
    (Berakhot 58a)


    6. Der einzige sichere, GARANTIERTE Weg, in den Himmel zu kommen, ist für ein Moslem, Andersgläubige zu töten. (Koran 9:111)

    "Du wirst alle Völker vertilgen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. ..."

    (5. Mose 7,16)

    7. Moslems müssen Andersgläubige TERRORISIEREN. (Koran 8:12)
    "So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was es hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel."
    (1. Samuel 15,3)

  • Teil 1/3
    Schön kopiert!
    Da es aber nur Kopien sind (Sie sind ja Coptyvist) erkennt man schön, dass Sie keinen, ich wiederhole KEINEN Plan haben!
    Die Suren, die Sie aufführten sind Übersetzungen aus dem arabischen ins deutsche und somit nie ganz zutreffend! Deshalb lernen wirklich interessierte und gläubige Arabisch (bei den Christen Altgriechisch und Latein, bei Judaismus Hebräisch...). Eine Übersetzung ist immer(!) eine Interpretation und somit "unscharf"!
    Solche aus dem Zusammenhang zitierten und "verstörende" Textstellen finden Sie bei allen(!) mir bekannten Religionen! Sie dürfen gerne mal die Bücher Moses und den Talmud lesen. Da Sie aber Coptyvist sind und nicht an Wahrheit oder gar Erkenntnis interessiert sind, dürften Sie dies eh nicht tun.
    so, jetzt nehme ich mal das Skalpell zur Hand...

    1. Moslems dürfen den Koran nicht anzweifeln (Koran 2:1)
    Ist klar und bei allen Religionen so! Was vor wenigen Jh passierte, falls jemand "unsere" heilige Schrift interpretiert hat sollten Sie Wissen. Der betreffende hatte nach dieser Tat für die Gesellschaft höchsten noch einen "Brennwert".

    2. Es ist erlaubt Andersgläubige als Sexsklaven zu haben (Koran 4:23-25)
    Sie finden das Wort "andersgläubige" ebenso wenig im Koran wie "ungläubige".

    Der Talmud sagt hierzu (als Beispiel bez. aus dem Zusammenhang):
    "Der Prophet sprach zu den Jisraéliten: Rafft eure Beute zusammen. Sie fragten ihn: Plündern oder verteilen? Er erwiderte ihnen: Wie die Heuschrecken raffen; wie bei den Heuschrecken jede für sich besonders rafft, ebenso rafft auch ihr jeder für sich besonders."
    (Synhedrin XI 94b)

    "Und wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginne des Jahres: jedes Gelübde, daß ich tun werde, sei nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken."
    (Nedarim 23b)
    Das nennt sich übrigens "Kol Nidre", mein lieber Coptyvist

  • Dies wurde für alle moslemischen Führer zum Leitbild und ist auch heute, angefangen bei Arafat und Khomeini bis hin zum iranischen Führer Ahmadinedschad und Hisbollah- Chef Nasrallah und den Hamas- und Fatah- Palästinensern, Grundsatz der Verhandlungen mit Israel.

    Leider nehmen westliche Politiker dieses islamische Dogma nicht ernst, obwohl sie vor ihrer eigenen Haustür sehen, dass die Moslems immer militanter werden und die Doktrin, das keinen dauerhaften Frieden mit Nichtmoslems duldet, anstreben. Das geht nicht nur Israel etwas an, sondern alle nichtmoslemischen Länder.

    Aus islamischer Sicht betrachten die Araber daher das 1993 mit Israel abgeschlossene Oslo-Abkommen als Hudna-Abkommen, das sie mit Mohammeds Hudna-Abkommen vergleichen, das er 628 mit den Bewohnern von Mekka, den Koraschiten abgeschlossen hatte. Doch nachdem Mohammed eine große bewaffnete Anhängerschaft um sich geschart hatte, griff er 638 die Koraschiten an und ließ alle Bewohner von Mekka töten.

  • Jeder der sich zu einer Schrift Gottes, einem Gesandten Gottes oder dem einen Gott bekennt ist ein Gläubiger bzw. ein Muslim.
    "Wir machen keinen Unterschied zwischen Ihnen."
    ----------------------

    Für die Moslems besteht die Welt nur aus Gläubigen und Nichtgläubigen. Mit den Gläubigen sind die Moslems gemeint und mit den Ungläubigen die Nichtmoslems. Der Auftrag der Moslems besteht darin, die Nichtmoslems zu Moslems zu machen. Wenn es nicht per Mission gelingt, dann durch den Heiligen Krieg.

    Einen permanenten Frieden zwischen Moslems und Nichtmoslems kann es nicht geben, allenfalls einen zeitlich begrenzten Frieden, den die Moslems Hudna nennen, was so etwas wie ein Waffenstillstand ist. Der aber ist nur erlaubt, wenn Moslems den Nichtmoslems unterlegen sind. Die Hudna-Zeit nutzen sie dann, um aufzurüsten, um schlussendlich den Sieg über die Nichtmoslems erringen zu können.

    Ein Dauerfrieden im Sinne des westlichen Völkerrechts ist folglich zwischen der Welt des Islams und der Welt der Nichtmoslems nicht möglich. Daher kann es auch einen wirklichen Frieden nach der Vorstellung des Westens zwischen den Arabern/Moslems und Israel nicht geben, denn alles, was die Moslems unter Frieden mit Nichtmoslems verstehen und zulassen, ist eben nur der Hudna-Frieden, der aber ist nur ein Waffenstillstand mit dem Charakter der Vorläufigkeit.

  • 1. Moslems dürfen den Koran nicht anzweifeln (Koran 2:1)
    2. Es ist erlaubt Andersgläubige als Sexsklaven zu haben (Koran 4:23-25)
    3. Andersgläubige werden grundsätzlich für geschworene Feinde des Islam gehalten. (4:101)
    4. Moslems dürfen keine Andersgläubige für Freunde haben (Koran 5:51)
    5. Es ist die heilige Aufgabe der Moslems, Andersgläubige zu töten. (Koran 9:5)
    6. Der einzige sichere, GARANTIERTE Weg, in den Himmel zu kommen, ist für ein Moslem, Andersgläubige zu töten. (Koran 9:111)
    7. Moslems müssen Andersgläubige TERRORISIEREN. (Koran 8:12)
    8. Moslems müssen Andersgläubige belügen um den Islam zu helfen und sie dürfen sich Andersgläubigen nicht anvertrauen. (Koran 3:28, 16:106)
    9. Andersgläubige müssen sich für eine dieser Möglichkeiten entscheiden: 1. sterben, 2. konvertieren, 3. Dhimmisteuer zahlen, damit sie am Leben gelassen werden (Koran 9:29).
    10. Andersgläubige sind böse Menschen, die keine Gnade verdienen. (Koran 98:6)
    11. Prügelstrafe für Frauen ist gerechtfertigt. (Koran 4:34)
    12. Die Kinderehe ist gerechtfertigt. (Koran 65:4)
    13. Vergewaltigung ist gerechtfertigt, wenn es weniger als 4 männliche Zeugen gibt (Koran 24:13)
    14. Raub und Diebstahl gegen Andersgläubige ist eine gute Tat.
    15. Mohammed heiratete 51-jährig die 6-jährige Aisha.
    16. Mohammed vollzog mit ihr die Ehe, als er 54 war, und sie 9.
    17. Nur Mohammed darf so viele Frauen heiraten, wie er will. Die anderen dürfen 4 Ehefrauen haben. (Koran 33:50).

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