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Atomverhandlungen „Ende der Iran-Phobie“

Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif sieht die Verhandlungen über das Atomprogramm seines Landes kurz vor dem Abschluss. „Noch nie waren wir einer Einigung so nah“, sagte er am Dienstag.
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Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif. Quelle: dpa

Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif.

(Foto: dpa)

TeheranDie Verhandlungen über das umstrittene iranische Atomprogramm stehen nach Einschätzung des iranischen Außenministers kurz vor dem Abschluss.

„Noch nie waren wir einer Einigung so nah“, sagte Mohammed Dschawad Sarif am Dienstag laut Nachrichtenagentur ISNA. Der Rahmen dafür sei schon vergangene Woche bei den Verhandlungen mit den fünf UN-Vetomächten und Deutschland in Wien erreicht worden.

Die Verlängerung der Gespräche bis zum 1. Juli 2015 diene nur dazu, alle Details zu klären.

Sarif zeigte sich davon überzeugt, dass die Verhandlungen zu einem „Ende der Iran-Phobie“ im Westen geführt hätten.

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  • dpa
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1 Kommentar zu "Atomverhandlungen: „Ende der Iran-Phobie“"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Jetzt will die USA Russland wegen Geschäfte mit Iran sanktionieren.

    Bald diktiert uns die USA mit wem wir noch sprechen dürfen. Über was wir spechen wissen die ja schon Bescheid.