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Atomwaffenprogramm Nordkorea lehnt einseitige Denuklearisierung ohne mehr Vertrauen ab

Das Festhalten der Regierung in Washington an Sanktionen steigert das Misstrauen Nordkoreas gegenüber den USA.
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Nordkoreas Außenminister srpach vor der der Vollversammlung der Vereinten Nationen. Quelle: AP
Ri Yong Ho

Nordkoreas Außenminister srpach vor der der Vollversammlung der Vereinten Nationen.

(Foto: AP)

New YorkNordkorea lehnt eine einseitige Aufgabe seines Atomwaffenprogramms ohne mehr Vertrauen in die USA ab. Das Festhalten der Regierung in Washington an Sanktionen steigerten das Misstrauen seines Landes gegenüber den USA, sagte der nordkoreanische Außenminister Ri Yong Ho am Samstag vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen. Es sei unter diesen Umständen nicht möglich, dass das Nuklearprogramm einseitig aufgegeben werden könne.

Die Regierung in Pjöngjang habe ihren guten Willen gezeigt, indem sie auf Atomwaffen- und Raketentests verzichtet und versprochen habe, Nuklearwaffen nicht weiter zu verbreiten. „Dennoch haben wir keine entsprechende Antwort der USA gesehen“, sagte Ri.

Ri berief sich auf die Erklärung zum Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Kim sicherte darin zu, auf eine „Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel“ hinzuarbeiten, Trump versprach im Gegenzug Sicherheitsgarantien. Pläne zu einem erneuten Gipfel erwähnte Ri jedoch nicht.

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