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Attacken aus Frankreich „Maul zu, Frau Merkel“

Bundeskanzlerin Angela Merkel muss für ihre Bemerkungen zu französischen Reformen harsche Kritik einstecken: Der französische Linke Jean-Luc Mélenchon twitterte, sie solle sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern.
9 Kommentare
Angela Merkel solle sich besser um Arme und Infrastruktur in Deutschland kümmern, so Linkspolitiker Jean-Luc Mélenchon. Quelle: AFP

Angela Merkel solle sich besser um Arme und Infrastruktur in Deutschland kümmern, so Linkspolitiker Jean-Luc Mélenchon.

(Foto: AFP)

ParisMit ihrem Reformaufruf an Frankreich hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) scharfe Attacken aus dem Nachbarland eingehandelt. „Maul zu, Frau Merkel“, twitterte der Linkspolitiker Jean-Luc Mélenchon am Sonntagabend auf Deutsch. Er fügte hinzu: „Frankreich ist frei.“ Merkel solle sich besser um die Armen in ihrem eigenen Land und um die ruinierte Infrastruktur in Deutschland kümmern.

Merkel hatte am Wochenende in der „Welt am Sonntag“ die bisherigen Reformanstrengungen in Frankreich und Italien als unzureichend eingestuft. Die EU-Kommission habe „deutlich gemacht, dass das, was bis jetzt auf dem Tisch liegt, noch nicht ausreicht“, sagte Merkel und hob hervor: „Dem schließe ich mich an.“

Frankreichs Finanzminister Michel Sapin sagte dazu am Sonntag, die Regierung in Paris setze ihre Reformen für Frankreich um und „nicht, um diesem oder jenem europäischen Politiker eine Freude zu machen“.

Sapin verwies dabei auch darauf, dass Merkels Äußerungen im Zusammenhang mit dem Parteitag ihrer CDU in dieser Woche in Köln gesehen werden müssten. „Wir machen Reformen“, hob Sapin im Sender France 5 hervor. Die sozialistische Regierung in Paris legt am Mittwoch ein neues Reformgesetz für die Wirtschaft vor. Dieses sieht unter anderem die Ausweitung verkaufsoffener Sonntage vor.

Brexit 2019
  • afp
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9 Kommentare zu "Attacken aus Frankreich: „Maul zu, Frau Merkel“"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Bundeskanzlerin Angela Merkel muss für ihre Bemerkungen zu französischen Reformen harsche Kritik einstecken
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    28 EU-Mitgliedsstaaten...

    LISSABONNER VERTRAGSBRUCH kostet dem EU-Steuerzahler jährlich 280 Millionen EURO...

    aber wem interessiert es ???

    28 EU-Mitgliedsstaaten...jeder macht seine eigene Süppchen für sich...und ruft die EU wie eine Martinsgans aus.

    28 EU-Mitgliedsstaaten...wenn es um Einigkeit geht da gibt es nirgends eine Einigkeit...

    die einzige Einigkeit der 28 EU-Mitgliedsstatten gibt es nur darin dass EU-Politiker weiterhin sich zwei oder drei Chauffeure sich auf kosten der Steuerzahler leisten können...

    und EU-Politiker nur 37 Stundenwoche arbeiten während der EU-Steuerzahler sich noch Nebenjobs aussuchen muss um normal zu überleben...

    oder dann bei manche EU-Arbeiter oder Verkaufskraft in Deutschland...man nach einem vollen Monat Arbeitseinsatz man sich trotzdem zum Jobcenter bewegen muss um dort Aufstockung auf Hartz4 zu beantragen.

    Wenn man nicht einsehen will dass man Europaweit einen Schattenhaushalt für die kommende 10 Jahren einführen muss um mit diese Gelder die Beschaffung von Arbeitsplätze zu erreichen...um danach Steuereinnahmen zu haben anstatt Arbeitslosengelder auszuzahlen für Menschen die zuhause krank werden weil man arbeiten will aber man nichts bekommt ( auch dadurch steigende kosten für die Gesundheitskassen )...

    dann ist Hopfen und Malz verloren...

    und statt Bücher zu schreiben " DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH SELBER AB "...

    schreibt man bald Romane als Drehbücher für Neue Filme

    " SO PARADIESISCH LEBTE MAN NOCH ANFANGS DER 90er in EUROPA."

    man frage sich wozu diese überteuerte EU noch gut sein soll...

    wenn 500 Millionen Europäer Zukunftslos und Perspektivlos sind.

  • Erika ist eine "mad cow" - wie Jim Willie es ausdrückt. Eine sehr treffende Ausdrucksweise. Schade, dass die CDU nur noch ein jämmerlicher Kanzlerwahlverein ist. Da spielt es keine Rolle, wie groß der durch die "mad cow" verursachte Schaden wird...

  • Die Preisfrage ist: Wie lange noch?

    Zugegeben, die Schäden, die durch die deutsche Invasion in Frankreich entstanden sind, waren nicht unerheblich!

    Das heißt aber im Umkehrschluß nicht, dass eine Nation wie Deutschland unbefristet in Regress gezogen werden darf.

    Soweit geht die Liebe zu Europa nun auch wieder nicht. Wie gesagt, im Zweifelfalle agieren die einzelnen Staaten egoistisch. Insbesondere Frankreich, mit seiner verfehlten Subventionspolitik für deren Landwirtschaft und Industrie ...

  • ]„Maul zu, Frau Merkel“
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    Und rück die Kohle raus! Frankreich will und wird nicht sparen. Deutschland soll/muss zahlen. Es hat eine Bringschuld gegenüber "La Grande Nation"!

  • ZITAT:
    "Frankreichs Finanzminister Michel Sapin sagte dazu am Sonntag, die Regierung in Paris setze ihre Reformen für Frankreich um und „nicht, um diesem oder jenem europäischen Politiker eine Freude zu machen“."

    Daran sieht man wieder einmal eindeutig, dass jeder nur an sich selber denkt!

    Auf der einen Seite EU-Politik aktiv mitgestalten, aber wenn sich kritische Kommentare zur nationalen Politik mehren, lieber die Augen verschließen und so weiter rumwurschteln wie gehabt.

    Der völlig subventionierte Landwirtschafts- und Industirestaat Frankreich ist damit dem Untergang geweiht.

    Wer soll bis auf die wenigen Luxusgüter noch französische Waren kaufen wollen?

  • Das ist ihre Angelegenheit! Frankreich ist frei, so lange es sich an die vereinbarten (und von Frankreich vollkommen frei unterschriebenen) Regeln hält. Wenn die Frankreich nicht passen, dann müssen sie halt aus dem Euro austreten. Reisende soll man nicht aufhalten... (und dann wird vielleicht aus dem Euro noch was!!!)

  • ZITAT:
    "Die sozialistische Regierung in Paris legt am Mittwoch ein neues Reformgesetz für die Wirtschaft vor. Dieses sieht unter anderem die Ausweitung verkaufsoffener Sonntage vor."

    Na, das ist ja ein prima Wirtschaftsförderungsprogramm in Frankreich. Woher soll´s denn kommen, das viele Geld für Weihnachtsgeschenke ? Man (der Konsument) kann den EURO nur 1 mal ausgeben; Verschuldung ist, wie Sie alle wissen, kein Ausweg. Das haben wir alle aus der 2008er Krise gelernt.

    Für mich ist das, was die französischen Sozialisten treiben das beste Konjunkturprogramm für Deutschland!!!

    Wer will schon einen lumpigen Renault fahren, wenn er einen schönen AUDI, BMW oder Mercedes steuern kann.

    Ich kaufe mir jedenfalls keinen ausländischen Schrott; ich möchte noch ein bisschen länger leben.

  • Wort zum Montag:

    Lt Bild.de: "Im Jahr 2013 wurden in Deutschland 682 069 Kinder geboren.
    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das rund 8 500 Neugeborene mehr als im Vorjahr. Die zusammengefasste Geburtenziffer betrug - nach vorläufiger Schätzung - 1,41 Kinder je Frau. Sie hat sich damit im Vergleich zum Jahr 2012 (1,40 Kinder je Frau) nur geringfügig verändert. ..."

    Und mit Unterstützung von PRO FAMILA e.V. wurden in Deutschland pro Jahr über 100.000 Kinder abgetrieben im Mutterleib, weil sie unerwünscht waren.

    Gleichzeitig will PRO ASYL e.V. unbedingt weitere Aufnahme von Einwanderern in Deutschland, wobei abgelehnte Asyl-Suchenden ein Bleiberecht gestattet wird.

    Wir nehmen also jeden auf, jeder darf bleiben - wenn er nicht als Krimineller (lt. De Maizaire) aufgefallen und überführt wurde. Die Politiker sollten sich für ihren geleisteten Eid "Alles zum Wohle der Deutschen" zu tun einfach Schämen. In Wirklichkeit wollen sie uns weghaben als Deutsche.

    Meine Meinung zum Montag.

    Kommt zur PEGIDA-Demo heute !!! Für Patriotismus und Identität.

    Einwanderung nur geregelt und sortiert ! Keine Masseneinwanderung für Wohlstands-Suchende. Allerdings auch gegen Ausländer-Hass ! Der wird untergründig aber durch diese als bedrohlich empfundene Masseneinwanderung bewusst von Politik und Medien geschürt. Durch Zuspitzung wird jede Diskussion absichtlich berhindert.

    Man kann ja in geprüften Härtefällen abtreiben aber nicht zur bequemen Gewohnheit werden lassen als sogenannte Freiheit. Es ist jedesmal eine Kinds-Tötung !

    Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Im übrigen sind die STASI-Prügler von 1989 jetzt beschäftigt als V-Leute, schwarz vermummt als "Gegendemonstranten", falls sich der Bürger auf die Strasse traut. Oder er sitzt schwarz vermummt im Gerichtssaal wegen Vorwürfen zu NSU und co. Brandstifter und Schläger sind das. Bezahlt mit "Kampf gegen Rechts Geldern". Einschüchterung und Kontrolle der Bürger. Das wollte die STASI auch.

    ---

    Der kleine französische Napoleon - er erzeugt schon wieder jede Menge "Sympatie-Milch-Schaum". Ein Schormör ist das aber auch !!

    Aber nichts dahinter - Sarkozy will auch die "Grand Nation Frankreich" ABSCHAFFEN und "EU-Brüssel" vor die Füsse legen.

    Das werden die Franzosen zu verhindern wissen !!

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    "Ein Austritt Frankreichs aus der Eurozone und eine selbständige Steuerung der nationalen Währung ist eine absolute Notwendigkeit, twitterte der Vizepräsident des Front National, Florian Phillippot, am Freitag.

    „Ein Austritt aus der Eurozone und die Steuerung der eigenen nationalen Währung, wie dies 95 Prozent Länder tun: Das ist nicht nur ein ‚Wunsch‘, sondern eine absolute Notwendigkeit!“, schrieb er.

    Zuvor hatte Marine Le Pen, FN-Parteichefin und Abgeordnete des Europaparlaments, geäußert, sie beabsichtige im Falle ihres Sieges bei der französischen Präsidentenwahl 2017 ein Referendum über den EU-Austritt Frankreichs durchzuführen und innerhalb von sechs Monaten mit den europäischen Behörden über die Rückgabe der territorialen, gesetzgebenden und wirtschaftlichen Souveränität sowie der Souveränität im Valutabereich an Frankreich übereinzukommen. ..."

    http://de.ria.ru/politics/20141205/270149375.html

    Jaaaaa suuuuper wäre das !!