Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Aufenthalt und Arbeit Norweger und Briten sollen auch nach Brexit ihre Rechte behalten

Ein gemeinsames Abkommen für den Fall eines harten Brexit steht nach Angaben der Regierungschefinnen beider Länder kurz vor dem Abschluss.
Kommentieren
Gemeinsames Abkommen kurz vor der Fertigstellung. Quelle: AP
Theresa May (li.) und Erna Solberg

Gemeinsames Abkommen kurz vor der Fertigstellung.

(Foto: AP)

Oslo Für Norweger in Großbritannien und Briten in Norwegen soll sich durch den Brexit nichts ändern. Das erklärten am Dienstag die britische Premierministerin Theresa May und ihre norwegische Amtskollegin Erna Solberg beim 70. Treffen des Nordischen Rates in Oslo.

Für den Fall eines harten Brexits sollen Staatsbürger beider Länder ihre jeweiligen Rechte in Bezug auf Aufenthalt und Arbeit im Gastland behalten. Ein gemeinsames Abkommen für den Fall eines Ausstiegs Großbritanniens aus der EU ohne Einigung über die zukünftigen Beziehungen zur EU stehe kurz vor der Fertigstellung, sagte Solberg.

„Wir werden alle britischen Staatsbürger, die in Norwegen wohnen, so behandeln, dass sie die gleichen Möglichkeiten haben wie zuvor. Für die Zukunft von Briten in Norwegen und deren Familien ist das beruhigend“, sagte sie weiter. „Sie sind willkommen, hier zu bleiben.“

Norwegen ist kein EU-Staat, unterhält als Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums aber enge Beziehungen zum Staatenbund und ist Mitglied des Schengen-Raums.

  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Aufenthalt und Arbeit: Norweger und Briten sollen auch nach Brexit ihre Rechte behalten"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.