Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Aufständische schlagen wieder zu Zwölf irakische Soldaten bei Kirkuk getötet

Aufständische haben am Mittwochabend bei Kirkuk beim blutigsten Zwischenfall seit den irakischen Parlaments- und Regionalwahlen vom Sonntag zwölf irakische Soldaten getötet.

HB BAGDAD. Wie ein irakischer Armeeoffizier in der nordirakischen Stadt mitteilte, waren die Männer mit ihrem Bus auf dem Rückweg von einem Bewachungseinsatz an einer Ölpipeline gewesen, als sie aus dem Hinterhalt beschossen wurden.

Die Leichen dreier weiterer irakischer Soldaten wurden am Donnerstag auf einer Landstraße bei Falludscha gefunden. Sie wiesen Schussverletzungen auf, an den Körpern waren Zettel mit der Aufschrift angebracht: „So ergeht es allen Verrätern“.

In Kaim an der syrischen Grenze sprengten Aufständische am Donnerstag ein Haus in die Luft, das gerade von US-Soldaten betreten wurde. Augenzeugen sprachen von Opfern. Das US-Militär äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorfall.

Ein US-Marineinfanterist wurde am Mittwoch bei einem Kampfeinsatz in der westlichen Provinz Anbar getötet, in der die Unruheherde Falludscha und Ramadi liegen. Dies teilte das US-Militärkommando am Donnerstagmorgen in in Bagdad mit. Nähere Einzelheiten wurden nicht genannt.

Startseite
Serviceangebote