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Aus dem Schatten ihrer MännerDiese Politikerfrauen woll(t)en es wissen

Michelle Müntefering, Ehefrau von Ex-SPD-Chef Franz Müntefering, möchte bei der Bundestagswahl antreten. Sie ist nicht die erste, die es aus dem Schatten ihres berühmten Mannes ins politische Rampenlicht zieht.

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    3 Kommentare zu "Aus dem Schatten ihrer Männer: Diese Politikerfrauen woll(t)en es wissen"

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    • .........und jetzt ein andere Erkenntnis. Michelle Müntefering hat die erste Etappe auf den Weg in die Politik geschafft. Warum tut sie das? Nun sie ist 40 Jahre älter als Ihr Mann. Sie ist zu der Erkenntnis gekommen, daß ihr Mann bald ein Pflegefall sein wird. Sie müßte sich ihm komplett unterwerfen, in waschen, füttern, sich mit den Ausscheidungen ihres Mannes beschäftigen...und und und.
      Das wird sie vor sich sehen und stellt fest, daß das ihr Schicksal sein wird. Das will sie nicht, nein, das will sie nicht. Und deshalb flüchtet sie in die Politik. Was mit Franz sein wird, überläßt sie den zuständigen Diensten. Geld dafür ist vorhanden, wenn nicht er ausreichend es hat, schießt die Partei aus dem Willy Brandt-Haus nach. So sieht es. Es ist ein weiteres menschliches Strickmuster, die es viele, viele Male gibt.
      Da spielt Liebe keine Rolle mehr. Denn die ist dann sehr schnell erloschen. Liebe in diesem Altersunterschied ist nur von kurzer Dauer, weil bald bei der jüngeren Person die Erkenntnis greift einen Fehler gemacht zu haben. So ist es und nicht anders.

    • Eigenartig wie begehrt die doppelten Pensionen doch sind. Diese Diskussion hat dem Gabriel ja wirklich nicht einmal der schlimmste Feind gewünscht.

      Welche Provokation gegenüber der eigenen Partei. Ist Münte und Schröder denn nichts mehr heilig? Weshalb wollen sie den Gabriel und letztlich die SPD so vorführen? Einen derartigen Versuch gab es nicht einmal in der FDP.

      Wie groß muss der Hass von Münte und Schröder auf die eigene Partei sein? Nachdem sie gemeinsam die SPD-Klientel mit Hartz IV und mit der Rente mit 67 belastet haben wollen sie scheinbar die ganze Partei in den Abgrund stoßen. Das Theater ist schlimmer als das Theater um "Wulff". Wen wundert es da noch, wenn die Parteiverdrossenheit beim Bürger immer mehr zunimmt?

    • Mit echter Arbeit in der Realwirtschaft haben sie es nicht so in der Politikerkaste. Na ja, die müssen es ja auch am besten wissen, denn sie haben ja die Realwirtschaft außerhalb der Großindustrie an die Wand gefahren. Und, wer will schon auf eigenes Risiko ein Unternehmen führen, oder in das zerstörte Rentensystem unnütz einzahlen. Von den Millionen Leihsklaven und Hartz IV Aufstockern mal ganz zu schweigen.