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Für ihr Wachstum setzen deutsche Firmen voll auf China. Doch dort bricht die Konjunktur ein. Die Konzerne geraten in die Mühlen des Handelsstreits zwischen China und den USA.

Kommentare

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  • Sehr geehrte Damen und Herren Redakteure,

    also ich selbst habe die Zahlen zum deutschen Außenhandel nicht erfunden. Auch nicht die Präsentation "Fakten zum deutschen Außenhandel" (Berlin, Oktober 2018). Dieses Heft wurde herausgegeben vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

    Und was schreiben die Beamten? Sie stellen zunächst fest, dass 2017 68,4 % der deutschen Exporte nach Europa gingen. Also wenn das kein Klumpenrisiko und keine extreme Abhängigkeit ist, dann gibt es gar keine Klumpen. Ganz abgesehehen davon, dass Europa eine besonders langsam wachsende Weltregion ist.

    Außerhalb Europas waren 2017 der zweitwichtigste Absatzmarkt deutscher Exporteure die USA, in die 8,7 % der deutschen Exporte gingen. Nach China gingen nur 6,7 % der deutschen Ausfuhren. Das ist natürlich bedrohlich, wenn man auf Teufel komm raus einen Angstmacher sucht.

  • "„Das Geschick der chinesischen Regierung ist unglaublich“, sagt Ökonom Rürup"

    Hach ja, hätten wir doch auch nur eine so schöne totalitäre Parteiendiktatur. Da trauert der deutsche Ökonom.




  • Die exorbitalen Bezüge der Vorstände in den deutschen DAX-Konzernen müssen sich die Vorstände auch mal erarbeiten, um dann vernünftige Vorschläge unterbreiten um einen möglichen Konjunktureinbruch zu verhindern. Statt dessen verhalten sich die sonst hochgelobten Experten, wie Jammerlappen und Kleinstkinder.
    Auch sie hatten über z w e i J a h r e Zeit, Lösungen zu finden. Außer Dieselbetrug konnten sie nichts aufweisen. Diese "Höchstleistung" für 10 bis mind. 30 Millionen EURO pro Jahr. Erstaunlich!!
    Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.
    ........und meine heißen Tränen fließen.....
    Heinrich Heine

  • Laut statista betrug das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in China 6,56% im Jahr 2018 und das wird teilweise als Abschwung gedeutet.
    Ein solches Wachstum führt in 11 Jahren zu einer Verdoppelung des BIP und die Chinesen werden in Zukunft ganz sicher nicht vor sich hin gammeln oder Sand ins eigene Getriebe streuen.

Mehr zu: Auslandsgeschäft - Das China-Dilemma – Wie die Volksrepublik zur Falle für deutsche Konzerne wird

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