Auslandsproduktion BMW in Ungarn – der Kampf um billige Arbeitskräfte verschärft sich
Der ungarische Ministerpräsident hat auch politische Interessen an einer Ansiedlung von BMW im ärmlichen Ostungarn.
Wien Wo sich bei der ostungarischen Stadt Debrecen einst bestes Ackerland erstreckte, sieht es nun aus wie auf dem Mond. Baumaschinen haben eine Fläche von 500 Hektaren planiert, damit der Autohersteller BMW und einige Zulieferer Fabriken bauen können. So riesig ist das firmeneigene Areal, dass die Baucontainer am anderen Ende des Geländes wie Lego-Bausteine wirken.
Beim Bau der Fabrik hat es wegen der Absatzkrise im Automobilmarkt zwar Verzögerungen gegeben. Spätestens 2025 sollen in der Fabrik aber pro Jahr 150.000 vornehmlich elektrische Fahrzeuge für den europäischen Markt produziert werden.
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