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Aussenminister deutet Pläne an Iran plant Prozess gegen Al-Qaeda-Mitglieder

Iran will Regierungsangaben zufolge mehrere Al-Qaeda-Mitglieder vor Gericht stellen. Darunter sollen sich «kleine und große Elemente» befinden.

HB BERLIN. Zwölf mutmaßlichen Mitgliedern des Terrornetzwerks Al Qaeda wird möglicherweise in Iran der Prozess gemacht. Zumindest machte Außenminister Kamal Charassi am Freitag am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos Andeutungen in diese Richtung, wie die Nachrichtenagentur AP meldet. Charassi bestätigte demnach etwaige Pläne, er machte jedoch keine konkreten Angaben darüber, wann der Prozess beginnen soll. Das liege nicht in seinen Händen, sagte er der AP.

Der iranische Geheimdienstminister Ali Junesi hatte im Juli vorigen Jahres bestätigt, dass sich eine Reihe von Führungsmitgliedern von Al Qaeda in iranischem Gewahrsam befinden. Bei den Gefangenen handele sich um zahlreiche «kleine und große Elemente», sagte er.

Im September übergab Teheran dem Weltsicherheitsrat eine Liste mit Namen von 225 mutmaßlichen Al-Qaeda-Kämpfern, die in Iran festgenommen und später in ihre Heimatländer abgeschoben wurden.

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