Außenminister Gabriel „Trump vertritt die Anti-Moderne“

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel erhebt im Interview schwere Vorwürfe gegen die US-Regierung. Unter ihrer Führung würden sich „reaktionäre Ideen“ in Amerika verbreiten. Pläne für neue Sanktionen sieht er als „Angriff auf das deutsche Exportmodell“.
Update: 19.10.2017 - 18:18 Uhr
„Donald Trump ist der Vertreter der Anti-Moderne.“ Quelle: picture alliance / Michael Kappe
Außenminister Gabriel

„Donald Trump ist der Vertreter der Anti-Moderne.“

(Foto: picture alliance / Michael Kappe)

Sigmar Gabriel ist auf dem Weg nach Hause. Eben noch war der Bundesaußenminister in Luxemburg, wo er sich mit seinen EU-Kollegen beraten hat. Jetzt sitzt er im ICE von Berlin nach Braunschweig. Die Welt taumelt von einer Krise zur nächsten, selten war die Vermittlung Deutschlands so wichtig wie jetzt. Doch Gabriel muss lernen loszulassen, seine Tage in der Bundesregierung sind gezählt. Das Interview, das er dem Handelsblatt gewährt, während der Zug durch den deutschen Herbst rauscht, ist eines seiner letzten. Es gerät zu einem Plädoyer für Weltoffenheit, Modernität und sozialliberale Politik – und einer Abrechnung mit Donald Trump.

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