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Beschäftigung US-Arbeitsmarkt stärker als erwartet

Trotz des andauernden Handelsstreits präsentieren sich die US-Beschäftigungszahlen robust. Sorgen bereiten dagegen die zurückgehenden Investitionen der Unternehmen.
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Die neuen Daten zum US-Arbeitsmarkt fallen überraschend positiv aus. Quelle: dpa
US-Arbeitsmarktdaten

Die neuen Daten zum US-Arbeitsmarkt fallen überraschend positiv aus.

(Foto: dpa)

Washington Der US-Arbeitsmarkt hat im Oktober nicht so stark an Dynamik verloren wie erwartet. Es entstanden 128.000 neue Jobs, wie die Regierung in Washington am Freitag mitteilte. Von Reuters befragte Volkswirte hatten lediglich 89.000 vorhergesagt. Zugleich wurde die Zahl für September von 136.000 auf 180.000 kräftig nach oben korrigiert.

Einer Faustregel zufolge gilt ein Stellenaufbau von 100.000 im Monat als ausreichend, um mit dem Bevölkerungswachstum Schritt zu halten. Die separat ermittelte Arbeitslosenquote stieg im Oktober von 3,5 auf 3,6 Prozent.

Die weltgrößte Volkswirtschaft war zuletzt trotz des Handelsstreits mit China überraschend kräftig gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt nahm zwischen Juli und September mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 1,9 Prozent zu. Der Konsum florierte und die Exporte zogen trotz des Zollstreits an.

Ein Warnsignal sind aber die Investitionen der Unternehmen: Sie brachen so stark ein wie seit dreieinhalb Jahren nicht mehr. Die US-Notenbank, die Vollbeschäftigung und stabile Preise sicherstellen soll, senkte am Mittwoch ihren Leitzins zum dritten Mal in Folge auf jetzt 1,5 bis 1,75 Prozent.

Mehr: Der Handelsstreit zwischen China und den USA entspannt sich angeblich. Für die Anleger reicht das noch nicht aus. Aber Trump kann auf die Fed setzen.

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  • rtr
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